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Blitum capitatum
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Auch bekannt als: Kopfiger Erdbeerspinat, Blitum virgatum var. capitatum, Ähriger Erdbeerspinat
Typisch fuer den Ährigen Erdbeerspinat (Blitum capitatum) sind die leuchtend roten, erdbeerähnlichen Fruchtknäuel, die direkt in den Blattachseln sitzen. Diese alte Kulturpflanze bereichert deinen Garten nicht nur optisch, sondern bringt auch ein Stück lebendige Gartengeschichte zurück. Da er von Juni bis September blüht und fruchtet, bietet er über viele Monate einen außergewöhnlichen Anblick im Beet. Er zeigt dir, wie dekorativ Nutzpflanzen sein können und fördert die Vielfalt seltener Arten in deinem Garten. Wenn du ihn wachsen lässt, schaffst du einen wertvollen Lebensraum für die Bewohner deines Ökosystems.
Rote Fruchtpracht von Juni bis September: Der dekorative Ur-Spinat für Kenner.
Die Blütezeit des Ährigen Erdbeerspinats erstreckt sich von Juni bis September. In diesem Zeitraum stellt die Pflanze einen festen Bestandteil der lokalen Flora dar. Da für diese spezifische Art derzeit keine detaillierten Bestäubungsdaten in der Datenbank vorliegen, lässt sich keine Aussage über spezialisierte Insektenbesucher treffen. Die fleischigen Scheinfrüchte tragen jedoch zur biologischen Vielfalt im Garten bei und sind charakteristisch für diese historische Nutzpflanze. Als einjährige Art fördert sie durch ihre natürliche Selbstaussaat eine dynamische und naturnahe Gartengestaltung.
Die Pflanze gilt als nicht kindersicher. Sollte es zu einem versehentlichen Verzehr kommen oder bestehen Unsicherheiten bezüglich einer möglichen Unverträglichkeit, kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
Jun – Sep
Blatttyp
Breitblättrig
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Ährige Erdbeerspinat (Blitum capitatum) gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) und zur Ordnung der Nelkenartigen (Caryophyllales). In Mitteleuropa findet man ihn gelegentlich auf Ruderalstandorten (nährstoffreiche Schuttplätze oder Brachflächen), wobei er sonnige Lagen bevorzugt. Die Pflanze zeichnet sich durch ihre pfeilförmigen Blätter und die auffällige Umwandlung der Blütenhülle in fleischiges, rotes Gewebe während der Fruchtreife aus. Er wächst streng aufrecht und ist botanisch eng mit dem Guten Heinrich (Blitum bonus-henricus) verwandt.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.