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Campanula fragilis
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Auch bekannt als: Campanula fragilis
Mit ihren zarten, niederliegenden Trieben und den hellblauen, weit geöffneten Sternblüten fällt die Zerbrechliche Glockenblume (Campanula fragilis) sofort auf. Sie bereichert deinen Garten durch ihren hängenden Wuchs und bietet Insekten eine verlässliche Nahrungsquelle in vertikalen Gartenstrukturen. Wenn du eine robuste Pflanze für karge, sonnige Nischen suchst, ist sie die ideale Wahl. Du kannst mit ihr wunderbar ökologische Akzente an Stellen setzen, die für andere Pflanzen zu trocken sind.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
Da die Zerbrechliche Glockenblume in Österreich heimisch ist, fügt sie sich perfekt in das lokale Ökosystem ein. Sie dient als wichtige Anlaufstelle für Pollensammler und Nektarsucher, die auf sonnige Steinbiotope spezialisiert sind. Mangels spezifischer Datensätze zu einzelnen Insektenarten lässt sich ihre Bedeutung vor allem über die Gattung ableiten: Glockenblumen sind essenziell für viele spezialisierte Wildbienen. Indem du die verblühten Stängel über den Winter stehen lässt, bietest du der Kleintierwelt wertvolle Rückzugsorte. So förderst du aktiv die Biodiversität (Vielfalt der Lebensformen) in deinem Gartenumfeld.
Die Zerbrechliche Glockenblume (Campanula fragilis) ist als nicht kindersicher eingestuft. Es ist ratsam, sie an Stellen zu pflanzen, die für Kleinkinder schwer erreichbar sind, um ein Verschlucken von Pflanzenteilen zu verhindern. Eine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Gartenpflanzen besteht aufgrund der charakteristischen Glockenblüten kaum.
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Die Zerbrechliche Glockenblume (Campanula fragilis) ist ein Vertreter der Familie der Glockenblumengewächse (Campanulaceae). In unserer Region ist sie in Österreich beheimatet, wo sie bevorzugt kalkhaltige Felswände besiedelt. Charakteristisch sind ihre fleischigen, herzförmigen Blätter und die mürben Stängel, die ihr den Namen gaben. Die Blüten stehen meist einzeln oder in lockeren Gruppen und sind im Vergleich zu verwandten Arten sehr flach ausgebreitet.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.