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Caracladus zamoniensis ist eine kleine Spinne aus der Gruppe der Spinnentiere, die sich durch ihre spezifische morphologische Gestalt innerhalb der Gattung Caracladus auszeichnet. Als heimische Art in den Regionen Österreichs und der Schweiz besiedelt sie bevorzugt naturnahe Lebensräume. Diese Spinnen ernähren sich räuberisch von anderen kleinen Wirbellosen, die sie in ihrem Jagdrevier erbeuten. In deinem Garten kannst du diese Tiere unterstützen, indem du auf den Einsatz von Pestiziden verzichtest, da diese die Nahrungsgrundlage der Spinne direkt gefährden. Ein strukturreicher Garten mit Totholz und liegengelassenem Laub bietet zudem wertvolle Rückzugsorte und Überwinterungsmöglichkeiten. Da die Art auf eine intakte Bodenvegetation angewiesen ist, fördert ein naturnaher Gartenbau den Erhalt lokaler Populationen. Die ökologische Rolle dieser Spinnen liegt in der natürlichen Regulation von Insektenbeständen. Durch das Belassen von ungestörten Bereichen schaffst du ideale Bedingungen für ihre Lebensweise. Eine naturnahe Gestaltung ist der effektivste Schutz für diese spezialisierten Jäger.
Die Datenlage erlaubt keine spezifische Angabe zum jahreszeitlichen Zyklus dieser Art.
Diese Spinne ist für den Menschen völlig harmlos und stellt keine Gefahr dar. Sie gilt als Nützling, da sie durch ihr Jagdverhalten zur natürlichen Kontrolle von Insektenpopulationen beiträgt. Es besteht kein Grund zur Sorge bei einer Begegnung im Garten.
Caracladus zamoniensis gehört zur Gattung Caracladus innerhalb der Klasse der Spinnentiere. Die Art ist in Europa verbreitet, wobei Vorkommen in Österreich, Frankreich, der Schweiz und Liechtenstein dokumentiert sind. Als räuberisch lebende Spinne ist sie ein fester Bestandteil der heimischen Fauna in den genannten Regionen.
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Stand: 06.05.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.