Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Coronilla minima
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Coronilla minima
5
Arten
interagieren
7
Interaktionen
dokumentiert
Auffällig sind die leuchtend gelben, kreisförmig angeordneten Schmetterlingsblüten und der niedrige, oft kriechende Wuchs des Kleinen Kronwicke (Coronilla minima). Mit ihrer Ansiedlung förderst du die standorttypische Vielfalt direkt vor deiner Haustür. Da sie an spezielle Lebensräume angepasst ist, zeigt sie die ökologische Qualität deines Gartens.
Österreichs gelber Juni-Bote für sonnige Garteninseln
Klicken hebt Verbindungen hervor · Nochmals klicken öffnet die Artenseite
Netzwerk wird geladen...
Als in Österreich heimische Pflanze leistet sie einen wichtigen Beitrag zur regionalen Artenvielfalt während ihrer Blütezeit im Juni. Da nach aktuellen Bestäubungsdaten keine spezifischen Einzelbeziehungen zu Insekten vorliegen, dient sie als allgemeine Nahrungsquelle für die lokale Insektenwelt. Besonders in der Phase nach den typischen Frühjahrsblühern schließt sie eine Lücke im regionalen Angebot. Die Samenreife im Spätsommer stellt einen weiteren wichtigen Baustein im natürlichen Kreislauf dar. In deinem Garten unterstützt sie somit die Stabilisierung der standortheimischen Biodiversität.
Hinsichtlich der Sicherheit ist Vorsicht geboten, da die Pflanze als nicht kindersicher eingestuft ist. Sie enthält Inhaltsstoffe, die bei Verzehr gesundheitliche Probleme verursachen können. Achte daher besonders in Gärten mit kleinen Kindern oder Haustieren auf einen geeigneten, gegebenenfalls unzugänglichen Standort.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Jun – Jun
Nektarwert
2
Pollenwert
2
Wuchsform
Halbstrauch
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,188 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Art ist in Österreich beheimatet und zeigt ihre Blütezeit ausschließlich im Juni. Taxonomisch (die Einordnung in das System der Lebewesen betreffend) stellt sie einen spezialisierten Vertreter der heimischen Flora dar. Morphologisch (die äußere Gestalt betreffend) zeichnet sie sich durch ihre geringe Wuchshöhe und die charakteristischen, doldenartigen Blütenstände aus. In der freien Natur besiedelt sie bevorzugt offene, wärmebegünstigte Standorte. Die Pflanze bleibt kompakt und bildet am Boden orientierte Bestände.
5 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.