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Crepis albida
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Auch bekannt als: Crepis albida
An ihren hellgelben bis fast weißen Blütenköpfen lässt sich der Weißliche Pippau (Crepis albida) sofort erkennen. Diese krautige Pflanze ist eine Bereicherung für jeden Naturgarten, da sie als Korbblütler eine wichtige Anlaufstelle für Bestäuber darstellt. Durch ihren kompakten Wuchs von genau 0.32 m passt sie wunderbar in Steingärten oder auf trockene Freiflächen. Besonders spezialisierte Insektengruppen finden hier eine verlässliche Nahrungsquelle in den Sommermonaten. Wenn du einen sonnigen Platz mit durchlässigem Boden hast, ist dieser Pippau eine pflegeleichte Wahl für dich.
Zarter Alpengast mit 32 Zentimetern: Ein Lichtblick für trockene Steingärten.
Als Vertreter der Korbblütler spielt der Weißliche Pippau eine wesentliche Rolle im Ökosystem Trockenrasen. Die Blütenstruktur bietet verschiedenen Bestäubergruppen wie Wildbienen und Schwebfliegen leicht zugänglichen Nektar und Pollen. Da die Pflanze in kargen Lebensräumen gedeiht, schließt sie ökologische Nischen, in denen nur wenige andere Arten überleben können. Nach der Blüte dienen die Samen als Nahrung für kleine Singvögel wie Distelfinken. Die trockenen Stängel sollten über den Winter stehen gelassen werden, da sie als Rückzugsort für kleine Insekten dienen. So förderst du mit einer einzigen Pflanze die Vielfalt in deinem Garten.
Bitte beachte, dass der Weißliche Pippau laut Datenbank nicht als kindersicher eingestuft wird. Es ist ratsam, Kinder darauf hinzuweisen, keine Pflanzenteile zu verzehren. Bei Verdacht auf eine Unverträglichkeit oder versehentliches Verschlucken kontaktiere bitte den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Pflanzenhöhe
0,323 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Weißliche Pippau (Crepis albida) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) innerhalb der Ordnung der Asternartigen. Er ist vorwiegend in den Gebirgsregionen Südwesteuropas sowie in den Alpen und dem Jura heimisch. Sein natürlicher Lebensraum sind Xerothermrasen (trockene, warme Magerwiesen) und kalkreiche Felsspalten. Die Pflanze wächst rein krautig, ist also nicht verholzt, und überdauert den Winter mit einer bodennahen Blattrosette. Typisch sind die körbchenförmigen Blütenstände, bei denen viele Einzelblüten optisch zu einer Gesamtblüte verschmelzen.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.