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Adenostyles alpina
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Grüner Alpendost
10
Arten
interagieren
89
Interaktionen
dokumentiert
An seinen großen, glatten und herzförmigen Blättern lässt sich der Kahle Alpendost (Adenostyles alpina) sofort erkennen. In deinem Garten ist diese heimische Staude ein wichtiger Baustein für die Artenvielfalt, besonders wenn du einen eher kühlen, feuchten Platz anbieten kannst. Die purpurrosa Blütenstände ziehen spezialisierte Schmetterlinge wie den Flockenblumen-Scheckenfalter (Melitaea phoebe) an. Wer diese Pflanze setzt, holt sich ein Stück Bergland-Atmosphäre direkt vor die Haustür. Wenn du auf die richtige Bodenfeuchte achtest, machst du bei diesem Spezialisten alles richtig.
Ein Magnet für Scheckenfalter: 0.51 m alpine Eleganz für kühle Gartenplätze.
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Nach aktuellen Bestäubungsdaten ist der Kahle Alpendost (Adenostyles alpina) eine wertvolle Tankstelle für spezialisierte Falter. Er wird von Arten wie dem Flockenblumen-Scheckenfalter (Melitaea phoebe) und dem Ostlichen Scheckenfalter (Melitaea ornata) intensiv genutzt. Auch der Bergheiden-Knopfloch-Scheckenfalter (Melitaea varia) gehört zu den Besuchern. Die winzigen Samen wiegen nur 1.38 mg und werden durch den Wind verbreitet. Im Winter dienen die stehengelassenen Samenstände als Strukturgeber und potenzielles Quartier für Kleinstlebewesen.
Der Kahle Alpendost (Adenostyles alpina) wird als nicht kindersicher eingestuft. In Gärten, in denen kleine Kinder spielen, solltest du daher aufmerksam sein und den direkten Kontakt oder Verzehr vermeiden. Bei Unsicherheiten oder Vergiftungsverdacht kontaktiere den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
Feucht
Boden
—
Blütezeit
Jul – Jul
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,512 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Kahle Alpendost (Adenostyles alpina) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Er ist in den Gebirgsregionen von Deutschland, Österreich und der Schweiz heimisch und besiedelt dort bevorzugt feuchte, nährstoffreiche Standorte auf Kalk. Auffällig ist seine Blattfläche von über 18.000 Quadratmillimetern, die den Boden effektiv beschattet. Als Indigen (einheimische Art) ist er perfekt an unser Klima angepasst, benötigt aber aufgrund seiner Herkunft kühlere Lagen (Ellenberg Temperaturwert 3).
10 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Middleton-Welling_2020
•pollinator_interactions
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 24.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.