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Hippophae rhamnoides subsp. rhamnoides
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Auch bekannt als: Hippophae rhamnoides subsp. rhamnoides
An ihren schmalen, silbrig-glänzenden Blättern und den leuchtend orangefarbenen Beeren lässt sich der Gewöhnliche Sanddorn (Hippophae rhamnoides subsp. rhamnoides) sofort erkennen. Durch seine dichten, dornigen Zweige bietet er wertvollen Schutzraum für unsere heimische Tierwelt. Beachte aber, dass der Strauch zweihäusig ist – du brauchst also männliche und weibliche Pflanzen für die Ernte. Wenn du eine robuste Pflanze für sonnige Plätze suchst, ist er die richtige Wahl für dich.
Silberglanz und Vitaminbomben: Dein robuster Begleiter für sonnige Gartenplätze.
Als einheimische Art spielt der Sanddorn eine wichtige Rolle in der Vernetzung von Lebensräumen. Da keine spezifischen Bestäubungsdaten vorliegen, konzentrieren wir uns auf seine Funktion als Schutz- und Nährgehölz. Die dichten Dornenbüsche bieten einen idealen, geschützten Rückzugsort für die Aufzucht von Jungtieren. Seine leuchtenden Beeren sind eine essenzielle Nahrungsquelle für heimische Vögel, die in den Wintermonaten auf diese Energiereserven angewiesen sind. Durch die Arbuskuläre Mykorrhiza (Symbiose zwischen Pilzen und Pflanzenwurzeln) verbessert der Strauch zudem die Bodenqualität auf mageren Standorten.
Der Gewöhnliche Sanddorn ist ungiftig, gilt jedoch aufgrund seiner langen, spitzen Dornen nicht als kindersicher. Es besteht eine geringe Verwechslungsgefahr mit anderen Beerensträuchern, doch die silbrigen Blätter und die direkt am Ast sitzenden orangefarbenen Früchte sind eindeutige Erkennungsmerkmale.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Mai
Wuchsform
Strauch/Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Gewöhnliche Sanddorn (Hippophae rhamnoides subsp. rhamnoides) gehört zur Familie der Ölweidengewächse (Elaeagnaceae). Als indigene (einheimische) Art besiedelt er lichte Standorte wie Küstendünen oder alpine Wildflusslandschaften. Charakteristisch sind die schmalen Blätter mit silbrigen Schildhaaren, die ihn vor Verdunstung schützen. Er lebt in einer Symbiose mit Mykorrhizapilzen (Arbuskuläre Mykorrhiza), welche die Nährstoffaufnahme an extremen Standorten ermöglichen. Der Strauch ist nach aktuellen Daten als nicht gefährdet eingestuft.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.