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Die Spinne (Lepthyphantes notabilis) ist an ihren flachen, deckenartigen Fangnetzen zu erkennen, die sie meist dicht über dem Boden in der Vegetation errichtet. Diese kleinen Lebewesen aus der Gruppe der Arachnida (Spinnentiere) fallen durch ihren filigranen Körperbau und die geschickte Lebensweise in schattigen Gartenbereichen auf. Als räuberische Art ernähren sie sich von einer Vielzahl kleiner Insekten, die sich in ihren klebrigen Gespinsten verfangen. Dadurch übernehmen sie eine wichtige Funktion als nützliche Helfer im Ökosystem Ihres Gartens. Sie können diesen Tieren helfen, indem Sie Laubschichten oder Totholzhaufen als geschützte Rückzugsorte erhalten. Auf den Einsatz von Insektiziden (Insektenbekämpfungsmittel) sollten Sie verzichten, um die Lebensgrundlage dieser Jäger zu bewahren. Im Mai lassen sich die Netze oft gut beobachten, wenn Tau die feinen Fäden sichtbar macht. Da diese Spinnen sehr zurückhaltend sind, stören sie die Gartenarbeit in keiner Weise. Ein naturnah gestalteter Garten bietet ihnen ideale Bedingungen für die Jagd. Fachlich gehören sie zur Ordnung der Araneae (Webspinnen), die für ihre Seidenstrukturen bekannt sind.
Diese Spinne ist für Menschen vollkommen harmlos und besitzt kein Gift, welches für uns relevant wäre. Es gibt keine speziellen Auflagen zum Artenschutz für diese Art, doch ist sie als Teil der natürlichen Nahrungskette in Ihrem Garten schützenswert.
Die Art (Lepthyphantes notabilis) gehört zur Ordnung der Araneae (Webspinnen) und ist innerhalb der Spinnentiere fest eingeordnet. Ihre Verbreitung umfasst weite Teile des europäischen Raums (Europe), wo sie bevorzugt die Krautschicht bewohnt. Die Gattung Lepthyphantes ist für die Errichtung waagerechter Netze bekannt, die dem Fang kleiner Insekten dienen. Taxonomisch (die Einordnung in das System der Lebewesen betreffend) stellt sie einen typischen Vertreter der heimischen Fauna dar.
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Stand: 06.05.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.