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Malus prunifolia
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Auch bekannt als: Malus prunifolia
5
Arten
interagieren
10
Interaktionen
dokumentiert
An den kirschgroßen, gelb oder rot leuchtenden Früchten an auffallend langen Stielen lässt sich Malus prunifolia sofort erkennen. Mit seiner üppigen, weißen Blütenpracht im Mai bietet er ein verlässliches Nahrungsangebot für gebietsfremd Bestäuber, während die Äpfelchen im Winter als Energiequelle für die Vogelwelt dienen. Du schaffst mit ihm eine vertikale Struktur im Garten, die auch auf kleinerer Fläche gut funktioniert. Er ist eine pflegeleichte Wahl für alle, die Wildobst und Artenschutz kombinieren möchten. Trau dich ruhig an diesen robusten Wildapfel heran, er wird deinen Garten über Jahre bereichern.
Winter-Büfett für Vögel: Robuster Wildapfel mit reichem Fruchtschmuck.
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Im Mai verwandelt sich der Baum in ein weißes Blütenmeer aus Schalenblüten (einfach gebaute Blütenform), die Nektar und Pollen für eine Vielzahl von Fluginsekten leicht zugänglich machen. Da die Art in Österreich heimisch ist, sind die hiesigen Bestäuber perfekt an dieses Angebot angepasst. Besonders wertvoll ist der ökologische Nutzen im Spätwinter: Die kleinen Früchte bleiben oft lange am Zweig hängen und dienen Vögeln wie Drosseln als wichtige Notreserve, wenn andere Nahrungsquellen bereits erschöpft sind. Auch wenn spezifische Raupendaten in unserer Datenbank fehlen, ist bekannt, dass Wildäpfel generell als Kinderstube für zahlreiche Falterarten dienen. Durch das Belassen von Falllaub unter der Krone förderst du zudem nützliche Käfer und Bodenorganismen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Mai
Nektarwert
2
Pollenwert
2
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
7,606 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Pflaumenblättrige Apfel (Malus prunifolia) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und zur Ordnung der Rosenartigen (Rosales). In unserer Region ist er in Österreich heimisch, wo er bevorzugt an Waldrändern und in lichten Heckenstrukturen wächst. Morphologisch zeichnet er sich durch seine eiförmigen, fein gesägten Blätter und die kugeligen Früchte aus, die deutlich kleiner als bei Kultursorten sind. Der Wuchs ist meist strauchartig oder als kleiner Baum mit einer runden Krone ausgeprägt, was ihn von starkwüchsigen Wald-Apfelbäumen unterscheidet.
5 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.