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Heimisch — Deutschland
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Die Pharaoameise ist eine sehr kleine, gelblich bis hellbraun gefaerbte Ameisenart, die durch ihre geringe Koerpergroesse von etwa zwei Millimetern auffaellt. Als Vertreterin der Hymenoptera, also der Hautfluegler, lebt diese Art in komplexen Staaten mit mehreren Koeniginnen. Da sie keine spezifischen Pflanzenbeziehungen pflegt, ernaehrt sie sich als Allesfresser von verschiedenen organischen Substanzen, darunter Proteine und Kohlenhydrate. In Gebaeuden findet sie oft ideale Bedingungen, da sie auf konstante Temperaturen angewiesen ist. Eine natuerliche Kontrolle erfolgt durch die Vermeidung von Nahrungsquellen und das Abdichten von Ritzen im Mauerwerk. Da sie keine heimische Art ist, spielt sie im oekologischen Gefuege des Gartens keine Rolle. Ein Verzicht auf chemische Mittel ist stets ratsam, um das biologische Gleichgewicht nicht zu stoeren. Die Art ist in Deutschland nicht heimisch und tritt vorwiegend in beheizten Innenraeumen auf.
Die Pharaoameise steht in Deutschland nicht unter Schutz, da sie als eingeschleppter Kulturfolger gilt. Sie sticht nicht, kann jedoch als Hygieneschaedling in Gebaeuden auftreten, da sie Lebensmittel verunreinigen kann.
Monomorium pharaonis gehoert zur Ordnung der Hymenoptera, den Hautflueglern. Die Art ist weltweit verschleppt worden und kommt in Deutschland ausschliesslich in Gebaeuden vor. Mit einer Koerperlaenge von etwa zwei Millimetern zaehlt sie zu den kleinsten Ameisenarten. Ihre Lebensweise ist durch eine ausgepraegte Polygynie gekennzeichnet, was bedeutet, dass ein Nest mehrere Koeniginnen beherbergt.
•NaturkompassDB
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Stand: 03.06.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.