
Myosotis alpestris subsp. alpestris
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Myosotis alpestris subsp. alpestris
An ihren leuchtend blauen Blüten mit dem typischen gelben Auge lässt sich das Alpen-Vergissmeinnicht (Myosotis alpestris subsp. alpestris) sofort erkennen. Diese kompakte, krautige Pflanze ist ein wahrer Überlebenskünstler aus den Hochgebirgen und bringt alpine Wildnis in deinen Garten. Als heimische Art ist sie perfekt an unsere Standorte angepasst und fördert die regionale Pflanzenvielfalt, besonders auf mageren Böden. Auch wenn für diese spezielle Unterart keine detaillierten Insektendaten vorliegen, ist sie als Frühblüher eine wichtige Bereicherung für das Ökosystem. Wenn du einen sonnigen Platz auf kalkreichem Grund hast, ist sie die ideale Wahl für dich.
Ein Stück Alpen-Idyll: Nur 8 cm klein, aber ein Gigant in strahlendem Blau.
Das Alpen-Vergissmeinnicht spielt eine wichtige Rolle in der Pionierbesiedlung kalkreicher Gebirgsstandorte. Durch seine sehr leichten Samen (0.6919 mg) nutzt es die Windausbreitung, um neue Lebensräume wie Xerothermrasen (trockene, warme Magerwiesen) zu erschließen. Als heimische Pflanze fügt sie sich nahtlos in die regionalen Lebensgemeinschaften ein. Auch ohne spezifische Bestäuberdaten in der Datenbank ist bekannt, dass solche alpinen Arten in der kurzen Vegetationsperiode wichtige Anlaufstellen für die Gebirgsfauna sind. Im Winter bieten die vertrockneten Pflanzenteile einen minimalen Schutz für kleine Bodenlebewesen. Mit der Pflanzung stärkst du die genetische Vielfalt unserer alpinen Flora im Siedlungsraum.
Bitte beachte, dass das Alpen-Vergissmeinnicht laut Datenbank als nicht kindersicher eingestuft wird. Es empfiehlt sich daher, die Pflanze so zu platzieren, dass kleine Kinder oder Haustiere keine Pflanzenteile verzehren können. In einem reinen Naturgarten oder Steingarten an der richtigen Stelle ist sie jedoch eine harmlose und wertvolle Bereicherung.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Schwachzehrer (Magerer Boden)
Blütezeit
Jun – Aug
Bodenreaktion
Basisch / Kalkhold
Bioregion
Alpine
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
0,082 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Das Alpen-Vergissmeinnicht gehört zur Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae) und ist in den Gebirgen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz heimisch. Sein natürlicher Lebensraum sind kalkhaltige Magerwiesen und Schutthalden in alpinen Höhenlagen. Mit einer Wuchshöhe von genau 0.08 m bleibt es sehr bodennah und bildet dichte, nicht verholzte Polster. Die breitblättrigen, behaarten Blätter schützen die Pflanze vor der starken UV-Strahlung und dem Austrocknen in der Sonne. Als Indigen (einheimische Art) ist sie ein fester Bestandteil unserer alpinen Flora.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © KOLINCHEV ANDRII / Adobe Stock
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.