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Festuca lachenalii
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Auch bekannt als: Festuca lachenalii, Kies-Dünnschwingel, Kies Steifgras
An ihrem besonders zierlichen Wuchs und den feinen, oft fadenförmigen Halmen lässt sich die Lachenals Schwingel (Festuca lachenalii) sofort erkennen. Dieses einjährige Gras ist in Deutschland heimisch und eine Bereicherung für jeden Garten, der natürliche Trockenstandorte nachbilden möchte. Es besiedelt bevorzugt lückige Bereiche und trägt zur Artenvielfalt bei, indem es offene Bodenstellen besetzt. Da es als einheimische Art perfekt an unsere klimatischen Bedingungen angepasst ist, ist es sehr pflegeleicht. Du kannst mit diesem Gras wunderbar Dynamik in deine Pflanzungen bringen, da es sich durch Selbstaussaat immer wieder neue Plätze sucht.
Zierliches Pioniergras für sonnige Sandstellen und natürlichen Charme.
Als einheimische Art ist die Lachenals Schwingel (Festuca lachenalii) fest in das ökologische Gefüge integriert. Sie besetzt wichtige Nischen auf sandigen Böden und trägt dort zur Stabilisierung des Untergrunds bei. Die feinen Strukturen bieten Schutz und Rückzugsraum für verschiedene bodenbewohnende Kleinstlebewesen. In der kalten Jahreszeit dienen die stehengelassenen, trockenen Halme als wichtiges Quartier für überwinternde Insekten. Da sie Samen in großer Zahl produziert, stellt sie eine natürliche Bereicherung des Nahrungsangebots im Biotop (Lebensraum) dar. Ihre Präsenz fördert die natürliche Sukzession (Abfolge von Pflanzengesellschaften) in naturnahen Gartenbereichen.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Bioregion
Continental
Die Lachenals Schwingel (Festuca lachenalii) wird botanisch der Familie der Süßgräser (Poaceae) zugeordnet. Sie ist in Deutschland heimisch und besiedelt dort vor allem Xerothermrasen (trockene, warme Magerwiesen) sowie sandige Standorte. Die Pflanze wächst einjährig, was bedeutet, dass sie innerhalb einer Vegetationsperiode (Zeitraum des Wachstums) keimt, blüht und Samen bildet. Ihre Struktur ist ausgesprochen fein, wobei die Ährchen (Teilblütenstände der Gräser) meist sehr schmal und unauffällig geformt sind.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.