Bild folgtKI-generierte IllustrationNasua nasua
Auch bekannt als: Gewöhnlicher Nasenbär, Nasenbar, Nasenbär, Roter Nasenbär
Invasive Art — EU-Unionsliste
Diese Art steht auf der EU-Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung (DVO (EU) 2016/1141, zuletzt geändert durch DVO (EU) 2025/1422). Besitz, Zucht, Transport und Freisetzung sind EU-weit verboten. Gelistet seit: 03.08.2016.
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Pflanzen
Nahrungsquellen
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Interaktionen
dokumentiert
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In der Regel verhält sich der Nasenbär gegenüber Menschen scheu (er meidet den Kontakt) und flüchtet bei Störung. Als gebietsfremde Art unterliegt er Regulierungsmaßnahmen zur Erhaltung der lokalen Artenvielfalt. Verwechslungen mit dem Waschbären sind aufgrund der spitzen Schnauze unwahrscheinlich.
Der Südamerikanische Nasenbär (Nasua nasua) gehört zur Familie der Kleinbären (Procyonidae) innerhalb der Ordnung der Raubtiere (Carnivora). In Deutschland, Österreich und der Schweiz tritt er als Neozoon (gebietsfremde Tierart) auf, da er ursprünglich in Südamerika beheimatet ist. Er erreicht eine Kopfrumpflänge von bis zu 70 Zentimetern und zeichnet sich durch einen ebenso langen, geringelten Schwanz aus. Von anderen Kleinbären unterscheidet er sich durch seine rüsselartige Nase und die vorwiegend tagaktive Lebensweise.
50 dokumentierte Beutetiere und Nahrungsquellen (GloBI)
Quelle: Global Biotic Interactions (GloBI) — Poelen et al. (2014), CC BY
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•EU-Unionsliste invasiver Arten — DVO (EU) 2016/1141 konsolidiert bis 2025/1422, EUR-Lex CELEX:02016R1141-20250807 (Amtliches Recht der EU, frei nutzbar)
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