Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Kein deutscher Name bekannt
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Heimisch — Deutschland
native_regions-Cache · 85 %
Der Stint, wissenschaftlich Osmerus eperlanus genannt, ist ein schlanker Fisch mit einem silbrig glänzenden Körper und einem charakteristischen, gurkenartigen Geruch. Als Vertreter der Wirbeltiere bewohnt dieser Fisch vorwiegend küstennahe Gewässer sowie größere Flüsse und Seen. Seine Ernährung basiert auf einer Vielzahl kleinerer Organismen, die er in der freien Wassersäule erbeutet. Da es sich um eine aquatische Art handelt, spielt sie im direkten Gartenkontext keine Rolle, ist jedoch ein wichtiger Bestandteil intakter Gewässerökosysteme. Der Schutz von Fließgewässern und der Verzicht auf chemische Belastungen im Wassereinzugsgebiet unterstützen indirekt die Lebensbedingungen für viele Fischarten. Eine intakte Ufervegetation und eine gute Wasserqualität sind essenziell für den Erhalt solcher Bestände. Da die Art in Deutschland als stark gefährdet eingestuft ist, kommt dem Erhalt natürlicher Lebensräume eine besondere Bedeutung zu. Die ökologische Rolle als Glied in der Nahrungskette unterstreicht die Notwendigkeit gewässerschonender Maßnahmen.
Die Datenlage erlaubt keine detaillierte saisonale Aufschlüsselung der Lebensphasen für diese Art.
Der Stint ist in Deutschland als stark gefährdet eingestuft und unterliegt daher besonderen Schutzaspekten. Er ist ein harmloser Fisch, der weder sticht noch beißt und keine Gefahr für den Menschen darstellt.
Osmerus eperlanus gehört zur Gruppe der Fische innerhalb der Wirbeltiere. Die Art ist in Teilen Deutschlands und den Niederlanden verbreitet. Sie bevorzugt als Lebensraum küstennahe Bereiche sowie große Binnengewässer. Aufgrund ihrer spezifischen Ansprüche an die Wasserqualität reagiert sie empfindlich auf Umweltveränderungen.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Friedrichs-Manthey et al. (2023) — Harmonised Freshwater Fish Occurrence Data für 12 Bundesländer, Leibniz Institute for the Analysis of Biodiversity Change (LIB), GBIF, DOI: 10.15468/c75fky (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 07.05.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.