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Pilosella guthnikiana
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An den dichten Blütenkörbchen am Ende der Stängel lässt sich Guthniks Habichtskraut (Pilosella guthnikiana) sofort erkennen. Diese ausdauernde Pflanze ist ein wertvoller Bestandteil unserer heimischen Flora und besonders für Gärten in kühleren Lagen oder Gebirgsregionen ein Gewinn. Da sie indigen (einheimisch) in Deutschland und Österreich ist, fügt sie sich nahtlos in naturnahe Pflanzungen ein und fördert die regionale Identität deines Gartens. In der freien Natur gilt sie nach aktuellen Daten als ungefährdet, was sie zu einer stabilen Wahl für dein grünes Refugium macht. Hast du schon einen Platz in deinem Garten, der etwas alpines Flair vertragen könnte?
Alpines Flair für kühle Standorte: Heimisch, robust und ökologisch wertvoll.
Guthniks Habichtskraut leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der floristischen Vielfalt, da es als indigene (heimische) Art fest in das Ökosystem von Deutschland und Österreich integriert ist. Durch die Ansiedlung solcher Spezialisten für kühle Lagen förderst du die ökologische Stabilität deines Gartens. Heimische Wildpflanzen wie diese sind oft widerstandsfähiger gegenüber lokalen Witterungsextremen als exotische Zierarten. In der Natur besetzt die Pflanze ökologische Nischen auf neutralen bis schwach sauren Böden. Mit ihrer Einstufung als ungefährdet in der Roten Liste ist sie eine verlässliche Partnerin für einen langfristig angelegten Naturgarten. Sie dient als wichtiger Baustein für ein funktionierendes, regionales Netzwerk aus Wildpflanzen.
Guthniks Habichtskraut (Pilosella guthnikiana) ist als nicht kindersicher eingestuft. Bitte achte darauf, die Pflanze so zu platzieren, dass kleine Kinder keinen direkten Zugriff haben. Im Falle eines versehentlichen Verzehrs oder bei Unsicherheiten kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter der Nummer 0228 19 240.
Licht
—
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
—
Blütezeit
Jun – Jul
Bodenreaktion
Mäßig sauer bis neutral
Bioregion
Continental
Guthniks Habichtskraut gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und ist innerhalb der Gattung Pilosella eingeordnet. Die Pflanze ist in Deutschland und Österreich heimisch und besiedelt bevorzugt Standorte in kühleren, oft alpinen oder nördlichen Regionen. Botanisch zeichnet sie sich durch ihre Anpassung an kühle Temperaturen (Temperaturzahl 2) aus. Als Korbblütler bildet sie die charakteristischen Pseudanthien (Scheinblüten), bei denen viele kleine Einzelblüten zu einem auffälligen Blütenkopf zusammengefasst sind. Ihr Wuchs ist typischerweise durch bodenständige Blattrosetten geprägt, die auch in rauem Klima Schutz bieten.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.