Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Kein deutscher Name bekannt
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Linnaeus, 1758
Heimisch — Deutschland
native_regions-Cache · 85 %
Der Pollachius pollachius, im Deutschen als Pollack bekannt, zeichnet sich durch seinen langgestreckten Körper und den markant vorstehenden Unterkiefer aus, wobei ihm eine Bartel am Kinn fehlt. Dieser Fisch gehört zur Gruppe der Gadidae, also der Dorsche, und bevorzugt als Lebensraum küstennahe Gewässer mit felsigen Strukturen. In seinem natürlichen Umfeld ernährt sich der Pollack räuberisch von kleineren Fischen und verschiedenen Krebstieren, die er aktiv in der Wassersäule jagt. Da es sich um eine marine Art handelt, spielt der Pollack in deinem Garten keine direkte Rolle, da er ausschließlich in salzhaltigen Gewässern überleben kann. Eine ökologische Bedeutung kommt ihm als Teil komplexer mariner Nahrungsnetze zu, in denen er sowohl als Jäger als auch als Beute fungiert. Der Schutz dieser Art ist aufgrund ihrer Seltenheit in bestimmten Regionen von hoher Relevanz für das marine Gleichgewicht. Da der Pollack keine Verbindung zu terrestrischen Lebensräumen hat, sind gärtnerische Maßnahmen wie Totholz oder Laub für ihn nicht relevant. Ein allgemeiner Verzicht auf Pestizide ist jedoch immer ein wertvoller Beitrag zum Schutz der Gewässerqualität, von der auch marine Lebewesen indirekt profitieren.
Der Pollack ist für den Menschen völlig ungefährlich und weist keine Stacheln oder Giftorgane auf. Da die Art in Deutschland als extrem selten eingestuft wird und unter die Kategorie R der Roten Liste fällt, ist ein besonderer Schutzstatus für die Bestände in den heimischen Gewässern von großer Bedeutung.
Pollachius pollachius ist ein Vertreter der Gadidae, einer Familie innerhalb der Ordnung der dorschartigen Fische. Die Art ist in den kühleren Gewässern des Nordostatlantiks verbreitet und kommt in Deutschland in den küstennahen Bereichen der Nord- und Ostsee vor. Als räuberisch lebender Fisch bevorzugt er strukturreiche Habitate und kann beachtliche Größen erreichen.
•NaturkompassDB
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 03.06.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.