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Primula digenea
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Auch bekannt als: Primula digenea
Kaum zu übersehen: Die Bastard-Schlüsselblume (Primula digenea) besticht durch ihre blassgelben Blüten, die über den runzeligen Blättern der Rosette (kreisförmige Blattanordnung) stehen. In deinem Garten dient sie als verlässlicher Frühlingsbote an halbschattigen Plätzen. Mit dieser Pflanze holst du dir ein Stück authentische Flora direkt ans Haus. Achte darauf, sie dort zu pflanzen, wo sie ungestört austreiben kann. Du wirst sehen, wie sie jedes Jahr kräftiger wiederkehrt.
Natürliche Alpen-Schönheit: Die robuste Frühlingsbotin aus Österreich.
Die Bastard-Schlüsselblume bietet durch ihre frühe Blütezeit eine wichtige erste Nahrungsgrundlage in naturnahen Gärten. Da sie in Österreich heimisch ist, fügt sie sich perfekt in das dortige Ökosystem (Beziehungsgefüge der Lebewesen) ein. Sie stellt zu einer Zeit Nektar (zuckerreicher Pflanzensaft) und Pollen (Blütenstaub) bereit, in der das Angebot in der Landschaft noch sehr begrenzt ist. Die Pflanze dient somit als wertvolle Energietankstelle für die Tierwelt unmittelbar nach dem Winter. Da sie bevorzugt an Waldrändern wächst, unterstützt sie gezielt die biologische Vielfalt in diesen wichtigen Übergangsbereichen.
Primula digenea (Primel (Zimmerstaude)) gilt als leicht giftig. Giftige Teile: Wurzeln, Blaetter, Blueten. Wirkstoff: Saponin, Primin (Kontaktallergen). Bei Beschwerden: Giftnotruf: 0228 19 240.
Licht
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Boden
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Blütezeit
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Die Bastard-Schlüsselblume (Primula digenea) gehört zur Familie der Primelgewächse (Primulaceae). Sie ist eine natürliche Hybride (Kreuzung) aus der Stängellosen Schlüsselblume (Primula vulgaris) und der Hohen Schlüsselblume (Primula elatior). In der Region ist sie in Österreich heimisch, wo sie bevorzugt frische Wiesen und lichte Waldränder besiedelt. Die Pflanze zeichnet sich durch runzelige Blätter und variable Blütenstiele aus. Diese morphologischen (die äußere Gestalt betreffenden) Merkmale machen sie zu einer charakteristischen Erscheinung der mitteleuropäischen Flora.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.