Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Ranunculus rostratulus
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Ranunculus rostratulus
Typisch fuer den Geschnäbelten Gold-Hahnenfuß (Ranunculus rostratulus) sind seine glänzenden, gelben Blütenschalen und die markanten, schnabelartigen Früchte. Da die Art in der Natur vom Aussterben bedroht ist (Rote Liste 1), leistest du mit der Ansiedlung in deinem Garten einen wertvollen Beitrag zum Artenschutz. Als indigen (einheimisch) gilt er als schützenswertes Erbe unserer Landschaft. Wenn du dieser seltenen Schönheit ein Plätzchen bietest, machst du alles richtig. Es ist ein besonderes Gefühl, eine so seltene Pflanze im eigenen Garten beim Wachsen und Gedeihen zu beobachten.
Botanische Kostbarkeit: Schütze den vom Aussterben bedrohten Gold-Hahnenfuß.
Da der Geschnäbelte Gold-Hahnenfuß auf der Roten Liste 1 steht, liegt seine größte Bedeutung im Erhalt der regionalen biologischen Vielfalt. Er ist in Deutschland extrem selten geworden und vom Aussterben bedroht. Jeder Standort in privater Hand hilft dabei, diese einheimische (indigene) Art vor dem endgültigen Verschwinden zu bewahren. Da für diese spezielle Art keine spezifischen Bestäubungsdaten vorliegen, konzentriert sich der ökologische Wert auf die Sicherung des Erbguts. Als Starkzehrer (nährstoffliebende Pflanze) ist er zudem ein wichtiger Bestandteil der Dynamik auf gehaltvollen Gartenböden.
Die Pflanze ist in allen Teilen giftig und enthält Protoanemonin. Hautkontakt kann Reizungen auslösen, der Verzehr führt zu Vergiftungen. Achte besonders auf Kinder und Haustiere im Garten. Bei Verdacht auf eine Vergiftung kontaktiere umgehend den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
—
Blütezeit
—
Bioregion
Continental
Der Geschnäbelte Gold-Hahnenfuß (Ranunculus rostratulus) gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Er ist in Deutschland indigen (einheimisch) und wird oft als Archäophyt (eine Pflanze, die vor 1492 eingeführt wurde) eingestuft. Sein natürlicher Lebensraum umfasst frische, nährstoffreiche Standorte. Besonders kritisch ist sein Status auf der Roten Liste 1, was ihn als vom Aussterben bedroht kennzeichnet. Morphologisch unterscheidet er sich vor allem durch die namensgebenden, geschnäbelten Früchte von anderen Vertretern der Gattung Hahnenfuß.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.