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Riccia fluitans
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Schwimmendes Lebermoos, Flutendes Teichlebermoos, Untergetauchtes Sternlebermoos, Teichlebermoos
Typisch fuer das Flutende Teichlebermoos (Riccia fluitans) sind seine gabelig verzweigten, hellgruenen Polster, die knapp unter der Wasseroberflaeche schweben oder am Uferrand dichte Matten bilden. Da keine spezifischen Beziehungsdaten zu Insekten vorliegen, ist seine Hauptaufgabe im Naturgarten die Stabilisierung des Teichklimas. Es fungiert als wichtiger Sauerstoffspender (Pflanze, die Sauerstoff an das Wasser abgibt) und bietet kleinen Wasserbewohnern wie Libellenlarven wertvolle Versteckmoeglichkeiten. Jetzt im Februar liegt das Moos meist noch am Teichgrund und wartet auf die ersten warmen Sonnenstrahlen. Wenn du deinen Teich oekologisch aufwerten moechtest, ist dieses unkomplizierte Lebermoos eine hervorragende Wahl.
Hellgruener Sauerstoffspender fuer einen lebendigen und klaren Gartenteich.
Obwohl fuer das Flutende Teichlebermoos keine direkten Daten zu Bestaeubern oder Schmetterlingsraupen vorliegen, ist sein oekologischer Nutzen im Wasser betraechtlich. Es agiert als biologischer Filter und Sauerstoffspender (Pflanze, die Sauerstoff an das Wasser abgibt), was die Vitalitaet des gesamten Teiches unterstuezt. Die feinen Verzweigungen bieten einen geschuetzten Raum fuer Mikroorganismen und Kleinstlebewesen. Diese bilden wiederum die Nahrungsgrundlage fuer groessere heimische Arten wie den Teichmolch (Lissotriton vulgaris). Durch die Beschattung der Wasseroberflaeche hilft es zudem, die Wassertemperatur im Hochsommer stabil zu halten.
Nach den vorliegenden Daten gilt das Flutende Teichlebermoos als nicht kindersicher. Auch wenn keine spezifische Giftigkeit bekannt ist, sollte der Kontakt oder Verzehr insbesondere bei Kindern vermieden werden. Da die Pflanze meist in tieferem Wasser oder in der Naehe von Uferzonen waechst, besteht zudem die allgemeine Gefahr des Ertrinkens an der Wasserstelle. Es besteht keine Verwechslungsgefahr mit giftigen Landpflanzen.
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Das Flutende Teichlebermoos (Riccia fluitans) gehoert zur Familie der Teichlebermoosgewaechse (Ricciaceae) innerhalb der Ordnung der Marchantiales. In unserer Region ist es in Oesterreich heimisch und besiedelt bevorzugt stehende oder sehr langsam fliessende Gewaesser. Die Pflanze besitzt keinen klassischen Aufbau mit Stiel und Blattern, sondern besteht aus einem Thallus (Lager - der flaechige Pflanzenkoerper). Dieses Lager verzweigt sich regelmaessig y-foermig und kann entweder frei im Wasser treiben oder bei sinkendem Wasserstand auf nassem Schlamm festwachsen.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.