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Rubus austroslovacus
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Auch bekannt als: Rubus austroslovacus
An den bogig überhängenden, bestachelten Ruten und den typisch gezähnten Blättern lässt sich die Südslowakische Brombeere (Rubus austroslovacus) sofort erkennen. Als heimische Art (indigen) ist sie ein wesentlicher Baustein für das ökologische Gefüge in deinem Garten. Sie dient als wichtiger Strukturbildner, der Vögeln geschützte Brutplätze und im Spätsommer Nahrung bietet. Da sie fest in der regionalen Flora von Deutschland und Österreich verwurzelt ist, fügt sie sich perfekt in naturnahe Hecken ein. Wenn du einer ursprünglichen, robusten Wildpflanze Raum geben möchtest, ist diese Brombeere genau die richtige Wahl für dich.
Heimische Wildbrombeere: Wehrhafter Lebensraum und wertvoller Strukturbildner.
Nach aktuellen ökologischen Erkenntnissen ist diese heimische Brombeere ein wertvoller Bestandteil für die lokale Biodiversität. Da sie in unseren Breiten indigen (einheimisch) ist, dient sie Vögeln als sicherer Rückzugsort und Nistplatz vor Fressfeinden. Die Früchte sind eine wichtige Energiequelle für die heimische Vogelwelt im Spätsommer. Auch wenn spezifische Daten zu Bestäubern für diese seltene Art fehlen, fungieren Brombeeren generell als wichtige Nahrungsquelle für Generalisten unter den Wildbienen. Als Archäophyt ist sie seit Jahrhunderten perfekt an das Klima und die hiesige Tierwelt angepasst.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Bioregion
Continental
Die Südslowakische Brombeere (Rubus austroslovacus) gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) innerhalb der Ordnung der Rosenartigen. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Deutschland und Österreich, wo sie als indigen (einheimisch) oder Archäophyt (vor 1492 eingewanderte Art) gilt. Typischerweise besiedelt sie Waldränder und Gebüsche auf mäßig nährstoffreichen Standorten. Wie für viele Arten der Gattung Rubus typisch, bildet sie zweijährige Triebe aus, die im ersten Jahr wachsen und im zweiten Jahr blühen und fruchten.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.