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Rubus gravetii
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Auch bekannt als: Niederrhein-Brombeere
Auffaellig sind die bogig ueberhaengenden, mit Stacheln bewehrten Ruten und die typischen fuenfzaehligen Blueten von Rubus rubercadaver (Rubus gravetii). Als indigene (einheimische) Art ist sie ein fester Bestandteil unserer Natur und bietet wertvollen Lebensraum in Heckenstrukturen. Da sie auf der Roten Liste als ungefaehrdet (*) gefuehrt wird, kannst du sie als robustes und langlebiges Element in deinen Naturgarten integrieren. Mit dieser Brombeere holst du dir ein Stueck echte Wildnis in den Garten, das vor allem als sicherer Schutzraum fuer die Tierwelt dient. Du wirst sehen, wie die strukturelle Vielfalt deines Gartens durch dieses heimische Gewaechs gewinnt.
Heimische Brombeere: Ein wehrhafter Schutzraum fuer deinen Naturgarten.
Als indigene (einheimische) Art ist Rubus rubercadaver (Rubus gravetii) ein wertvoller Baustein fuer die lokale Biodiversitaet. Da sie auf der Roten Liste als ungefaehrdet (*) gilt, stellt sie eine stabile Komponente fuer naturnahe Pflanzungen dar. Mangels spezifischer Bestaeuberdaten in den aktuellen Datenbanken konzentriert sich ihr bekannter Wert vor allem auf die Bereitstellung von sicherem Schutzraum und Nistmoeglichkeiten im dichten Gestruepp. Heimische Brombeeren ergaenzen das Nahrungsangebot in der Landschaft. Sie foerdern die strukturelle Vielfalt, die fuer viele Lebewesen im Garten lebensnotwendig ist.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
Jul – Aug
Rubus rubercadaver (Rubus gravetii) gehoert zur Familie der Rosengewaechse (Rosaceae) und zur Ordnung der Rosenartigen (Rosales). Die Art ist in Mitteleuropa indigen (einheimisch) und besiedelt typischerweise Waldsaeume und Gebueschformationen. Morphologisch (gestaltlich) zeichnet sie sich durch ihre zweijaehrigen, verholzenden Triebe aus, die mit kraeftigen Stacheln besetzt sind. Als Teil der formenreichen Brombeer-Gruppe ist sie taxonomisch (nach der biologischen Ordnung) eng mit anderen heimischen Beerenstraeuchern verwandt.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.