Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Rubus mougeotii
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Mougeot-Haselblattbrombeere, Rubus mougeotii
Wer Mougeots Haselblattbrombeere einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Ihre Blätter ähneln verblüffend denen der Haselnuss. Als einheimisches Gewächs ist sie eine Bereicherung für jeden Naturgarten, da sie wertvolle Strukturen für die lokale Tierwelt schafft. Sie dient als natürlicher Schutzraum und bietet Nahrung in Form von Wildfrüchten. Durch ihre Anpassung an kalkhaltige Böden ist sie eine spezialisierte Bewohnerin unserer Region. Mit dieser Wahl förderst du die biologische Vielfalt direkt vor deiner Haustür. Schau dir diesen robusten Wildstrauch einmal genauer an.
Heimische Wildkraft: Die Brombeere mit dem Haselblatt-Look für deine Hecke.
Diese Brombeerart leistet als einheimischer Strauch einen wichtigen Beitrag zum regionalen Ökosystem. Sie fungiert als wertvolles Strukturelement, das Vögeln sichere Nistplätze und Verstecke bietet. Die herbstlichen Früchte stellen eine natürliche Nahrungsquelle dar. Da sie als Indigen eingestuft ist, ist sie perfekt in die hiesigen Lebensgemeinschaften integriert. In deinem Garten unterstützt sie das ökologische Gleichgewicht, indem sie Lebensraum für die heimische Fauna bietet. Besonders in kalkgeprägten Landschaften ist sie ein unverzichtbarer Teil der ursprünglichen Flora.
Bitte beachte, dass Mougeots Haselblattbrombeere aufgrund ihrer Stacheln nicht als kindersicher gilt. Berührungen können zu schmerzhaften Kratzern führen. Trage bei Pflegearbeiten immer feste Handschuhe und platziere den Strauch idealerweise dort, wo Kinder nicht direkt daneben spielen.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Blütezeit
—
Bodenreaktion
Basisch / Kalkhold
Bioregion
Continental
Mougeots Haselblattbrombeere (Rubus mougeotii) ist ein Vertreter der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) und in Deutschland heimisch. Als Indigen (ursprünglich vorkommende Art) besiedelt sie bevorzugt mäßig warme Standorte. Man findet sie oft an Waldrändern oder in Gebüschen auf kalkhaltigen (basischen) Böden. Ein auffälliges morphologisches Merkmal sind die Blätter der diesjährigen Triebe, die in ihrer Form stark an die der Hasel erinnern. Ihr Wuchs ist typisch für Brombeeren strauchartig mit bogig geneigten Ruten.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.