Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Rubus trivialis
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Rubus trivialis
3
Arten
interagieren
3
Interaktionen
dokumentiert
Auffällig sind bei der Südlichen Brombeere (Rubus trivialis) vor allem die kriechenden, oft rötlich überlaufenen Ranken, die sich wie ein Teppich über den Boden ausbreiten. In deinem Naturgarten übernimmt sie die wichtige Rolle eines wehrhaften Bodendeckers, der die Erde vor dem Austrocknen bewahrt. Durch ihren dichten Wuchs schafft sie wertvolle Kleinstrukturen, die Schutz vor Fressfeinden bieten. Wenn du eine robuste Pflanze suchst, die auch an schwierigen Stellen am Hang oder unter lichten Bäumen gedeiht, ist sie für dich eine gute Wahl.
Gebietsfremde Art mit dokumentiertem ökologischen Nutzen.
Klicken hebt Verbindungen hervor · Nochmals klicken öffnet die Artenseite
Netzwerk wird geladen...
In der freien Landschaft Österreichs fungiert die Art als Pionierpflanze (Art, die neue Lebensräume zuerst besiedelt), die den Boden festigt. Durch die dichte Bestachelung ihrer Ranken entstehen am Boden geschützte Rückzugsräume für kleine Wirbeltiere. Die Blütezeit im Frühsommer stellt eine wichtige Nahrungsquelle für Bestäuber dar, während die im Spätsommer reifenden Beeren von heimischen Vögeln als Energiespeicher genutzt werden. Da sie am Boden kriecht, schützt sie die Bodenfeuchtigkeit und fördert so das Mikroklima für Bodenlebewesen. Als heimisches Rosengewächs ist sie ein fester Bestandteil des regionalen Ökosystems und bietet Struktur, wo andere Pflanzen keinen Halt finden. Die oft wintergrünen Blätter bieten zudem ganzjährigen Sichtschutz für die Bodenfauna.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Strauch
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Südliche Brombeere (Rubus trivialis) ist ein Vertreter der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) innerhalb der Ordnung der Rosenartigen (Rosales). Ihr natürliches Verbreitungsgebiet in unserer Region liegt in Österreich, wo sie vorrangig an sonnigen Waldrändern und in Gebüschen zu finden ist. Die Pflanze zeichnet sich morphologisch durch ihre niederliegenden, bewurzelnden Triebe aus, die mit feinen Stacheln besetzt sind. Im Gegensatz zu aufrecht wachsenden Brombeeren bildet sie flache Matten, was sie zu einem idealen Besiedler offener Bodenstellen macht.
3 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.