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Salix lambertiana
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An ihren auffallend purpurfarbenen bis gelblichen Zweigen und den fast gegenüberstehenden Blättern lässt sich die Lambert-Weide (Salix lambertiana) sofort erkennen. Da sie bevorzugt an feuchten Stellen wächst, hilft sie Dir dabei, schwierige, nasse Gartenbereiche sinnvoll zu bepflanzen. Wenn Du einen Bachlauf oder eine feuchte Senke hast, ist diese Pflanze die ideale Wahl für Deinen Naturgarten.
Österreichs farbenfrohe Uferwächterin für naturnahe Feuchtzonen.
Nach den vorliegenden Daten liegt der ökologische Schwerpunkt dieser Art auf der Symbiose mit Bodenpilzen, der Ektomykorrhiza (EM). Diese Pilze bilden ein dichtes Netz um die Feinwurzeln und verbessern die Aufnahme von Wasser und Mineralstoffen, was die Weide besonders widerstandsfähig gegenüber Umweltstress macht. Da für diese spezifische Art keine detaillierten Bestäubungsdaten in der Datenbank hinterlegt sind, wird hier auf die Nennung von Insektenarten verzichtet. In der freien Natur Österreichs ist sie jedoch ein wichtiger Bestandteil dynamischer Flusslandschaften und trägt zur Bodenstabilisierung bei.
Die Lambert-Weide (Salix lambertiana) wird als nicht kindersicher eingestuft. Die Rinde und Blätter enthalten Salicin und Gerbstoffe, die bei Verzehr Unverträglichkeiten auslösen können. Es besteht keine direkte Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Arten, doch sollte auf eine Pflanzung in direkter Nähe von Kleinkinderspielbereichen verzichtet werden.
Licht
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Boden
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Blütezeit
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Die Lambert-Weide (Salix lambertiana) gehört zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae). Ihr natürliches Verbreitungsgebiet in der Region liegt in Österreich, wo sie typischerweise in den Auen und an den Ufern von Fließgewässern vorkommt. Ein morphologisches (gestaltliches) Alleinstellungsmerkmal ist die oft fast gegenständige Blattstellung, was für die Gattung der Weiden ungewöhnlich ist. Als Strauch oder kleiner Baum erreicht sie meist eine moderate Größe und bildet eine dichte Krone aus.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.