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Salix reuteri
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Auch bekannt als: Salix reuteri
Du erkennst Reuters Weide (Salix reuteri) an ihren schmalen Blättern und dem kompakten, strauchförmigen Wuchs. Diese einheimische Pflanze ist für den Naturgarten besonders wertvoll, da sie in Deutschland auf der Roten Liste in der Kategorie D (Datenlage unzureichend) geführt wird. Mit ihrer Ansiedlung hilfst du, eine seltene Art in der Gartenkultur zu erhalten und erfahrbar zu machen. Sie lebt in einer engen Gemeinschaft mit Ektomykorrhiza-Pilzen (Bodenpilze, die die Wurzeln als Mantel umschließen), was sie besonders robust macht. Für Gärtner, die Wert auf authentische, regionale Flora legen, ist diese Weide eine exzellente Wahl. Du machst hier alles richtig, wenn du einer bedrohten Wildpflanze einen Platz bietest.
Seltener Naturschatz: Bewahre mit Reuters Weide eine Rarität der Roten Liste.
Aufgrund ihres Status auf der Roten Liste ist Reuters Weide ein bedeutender Baustein für die Erhaltung der heimischen Pflanzenvielfalt. Auch wenn spezifische Daten zu Bestäubern für diese seltene Art lückenhaft sind, ist sie als Teil der Gattung Salix eine wertvolle Komponente im Ökosystem. Besonders die Symbiose mit Ektomykorrhiza-Pilzen (EM) verbessert die Bodenqualität und unterstützt das unterirdische Netzwerk in deinem Garten. Das dichte Gezweig bietet zudem Schutzraum für kleine Gartenbewohner und Vögel. Mit ihrer Ansiedlung unterstützt du eine Art, deren Bestand in der freien Natur oft nur schwer zu erfassen ist.
Bitte beachte, dass Reuters Weide (Salix reuteri) als nicht kindersicher eingestuft wird. In einem Garten, in dem kleine Kinder spielen, solltest du daher auf eine bewusste Platzierung achten. So verhinderst du am einfachsten, dass Pflanzenteile versehentlich im Mund landen.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Reuters Weide (Salix reuteri) gehört zur Familie der Weidengewächse (Salicaceae) und zur Ordnung der Malpighienartigen (Malpighiales). In Mitteleuropa ist sie indigen (einheimisch) und kommt natürlicherweise vor allem in montanen bis alpinen Flussauen vor. Dort besiedelt sie bevorzugt feuchte Schotterflächen und Uferzonen, die regelmäßig von Wasserdynamik geprägt sind. Morphologisch ist sie eng mit anderen alpinen Weiden verwandt, zeichnet sich aber durch ihre spezifische Anpassung an diese extremen Standorte aus.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.