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Salvia azurea
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Spätherbst-Salbei, Prärie-Salbei
13
Arten
interagieren
13
Interaktionen
dokumentiert
Wer den Prärie-Salbei (Salvia azurea) einmal gesehen hat, vergisst ihn nicht: Seine intensiv himmelblauen Blüten an den fast einen Meter hohen Stielen sind im Spätsommer ein echter Blickfang. Als krautige Pflanze bereichert er Deinen Garten genau dann, wenn die meisten anderen Sommerblumen bereits verblüht sind. Da er ursprünglich aus den Steppen stammt, kommt er hervorragend mit trockenen Perioden zurecht und ist somit ein wichtiger Baustein für den klimaresilienten (widerstandsfähigen) Naturgarten. Du kannst mit ihm eine wertvolle Futterquelle für spät fliegende Insekten schaffen, die im Herbst oft nur noch wenig Nahrung finden. Er ist die ideale Wahl für vollsonnige Plätze, an denen Du langanhaltende Farbakzente setzen möchtest.
Himmelblaues Finale: Die 0.91 m hohe Staude rettet das Gartenjahr im Herbst.
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Die ökologische Bedeutung dieser Art liegt vor allem in ihrer Funktion als spätes Nahrungsangebot im Gartenjahr. Mit einem Samengewicht von nur 2.2616 mg nutzt die Pflanze den Wind zur Ausbreitung, was zur natürlichen Dynamik im Garten beiträgt. In den hohlen, abgestorbenen Stängeln finden Arthropoden (Gliederfüßer wie kleine Spinnen oder solitäre Wespen) einen geschützten Platz für die Überwinterung, wenn Du diese bis zum Frühjahr stehen lässt. Da die Pflanze krautig wächst und nicht verholzt, bietet sie im Winter eine Struktur, die von Vögeln bei der Nahrungssuche nach versteckten Kleintieren genutzt wird. Ihre Anpassung an trockene Standorte macht sie zu einer verlässlichen Komponente in einer ökologischen Pflanzung, die auch bei Hitze stabil bleibt.
Der Prärie-Salbei ist laut den vorliegenden Daten als nicht kindersicher eingestuft. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass Kinder keine Pflanzenteile in den Mund nehmen. Im Falle eines versehentlichen Verzehrs oder bei Unsicherheit ist der Giftnotruf unter der Telefonnummer 0228 19 240 zu kontaktieren.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,91 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Prärie-Salbei gehört zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) und zur Gattung Salvia. In der Gartenkultur wird er als krautige Pflanze geschätzt, die nicht verholzt und jedes Jahr frisch austreibt. Ein markantes Merkmal ist die Wuchshöhe von exakt 0.91 m, kombiniert mit breitblättrigem Laub, das eine schöne Struktur bildet. Die Vermehrung erfolgt über sehr leichte Diasporen (Ausbreitungseinheiten) mit einem Gewicht von nur 2.2616 mg. Dieses geringe Gewicht ermöglicht der Pflanze eine effektive Fernausbreitung durch den Wind, um neue Standorte zu besiedeln.
10 Arten interagieren mit dieser Pflanze
3 weitere Arten besuchen die Blüten
•pollinator_interactions
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.