Bild folgtKI-generierte IllustrationSatyrium acaciae (Fabricius, 1787)
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heimisch in Deutschland
BfN Rote Liste Deutschland · 95 %
Der Akazien-Zipfelfalter ist ein kleiner Tagfalter aus der Familie der Lycaenidae, der sich durch seine charakteristische Zeichnung auf den Flügelunterseiten auszeichnet. Als Insekt aus der Ordnung der Lepidoptera, also der Schmetterlinge, zeigt er eine spezialisierte Lebensweise. Die Raupen dieser Art ernähren sich von den Blättern bestimmter Gehölze, während die erwachsenen Falter auf Nektar als Energiequelle angewiesen sind. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen vorliegen, ist eine naturnahe Gestaltung deines Gartens mit einer Vielfalt an heimischen Gehölzen und blühenden Pflanzen die beste Unterstützung für solche Insekten. Ein Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel ist dabei essenziell, um die empfindlichen Populationen nicht zu gefährden. Das Belassen von Totholz und herbstlichem Laub bietet zudem wichtige Strukturen für die Überwinterung verschiedener Entwicklungsstadien. In Deutschland steht der Falter auf der Vorwarnliste, was seinen Schutzstatus unterstreicht. Durch die Förderung von naturbelassenen Flächen trägst du aktiv zum Erhalt der lokalen Biodiversität bei. Beobachtungen dieser Art sind ein wertvoller Indikator für eine intakte ökologische Umgebung.
Der Akazien-Zipfelfalter ist ein harmloses Insekt, das weder sticht noch beißt. Da die Art in Deutschland auf der Vorwarnliste steht, ist ein achtsamer Umgang mit ihrem Lebensraum besonders wichtig. Er gilt als ökologisch wertvoller Bestandteil der heimischen Insektenfauna.
Der Akazien-Zipfelfalter, wissenschaftlich Satyrium acaciae genannt, gehört zur Familie der Lycaenidae, den Bläulingen. Er ist in Teilen Deutschlands verbreitet und repräsentiert eine spezialisierte Gruppe innerhalb der Ordnung Lepidoptera. Als Insekt durchläuft er eine vollständige Metamorphose, wobei die erwachsenen Tiere durch ihre spezifische Flügelmorphologie bestimmt werden.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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Stand: 04.06.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.