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Saxifraga muscoides
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Auch bekannt als: Saxifraga muscoides
An ihrem moosartigen, dichten Wuchspolster laesst sich der Moos-Steinbrech (Saxifraga muscoides) sofort erkennen. Als spezialisierter Gebirgsbewohner bildet er flache, gruene Matten, die sich perfekt an felsige Strukturen anschmiegen. Da sie extremen Bedingungen trotzt, ist sie ein wertvoller Bestandteil fuer naturnahe Gaerten, die den Charakter der Bergwelt widerspiegeln wollen. Wenn Du alpine Flora schaetzt, ist dieser Steinbrech eine authentische Wahl fuer Deine Gartenpflege.
Oesterreichischer Alpen-Spezialist fuer robuste und dichte Moospolster
Der Moos-Steinbrech ist als heimische Art in Oesterreich ein integraler Bestandteil der alpinen Biodiversitaet. In seinem natuerlichen Lebensraum bietet das dichte Polster Schutz und Lebensraum fuer Kleinstlebewesen der Hochgebirgsregionen. Da die Pflanze an extreme klimatische Bedingungen angepasst ist, dient sie in Steingaerten als spezialisierter Raumfueller, der den Boden vor Erosion (Abtragung durch Wasser oder Wind) schuetzt. Als Vertreter der oesterreichischen Urflora unterstuetzt er den Erhalt regionaler Pflanzengesellschaften im Gartenkontext.
Achtung, die Pflanze ist laut Datenbank nicht kindersicher. Sie sollte daher an Stellen gepflanzt werden, die fuer Kleinkinder nicht direkt zugaenglich sind, um einen versehentlichen Verzehr oder Hautkontakt zu vermeiden. Es wird empfohlen, bei der Pflege Handschuhe zu tragen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Pflanzenhöhe
0,049 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Moos-Steinbrech (Saxifraga muscoides) gehoert zur Familie der Steinbrechgewaechse (Saxifragaceae) innerhalb der Ordnung der Steinbrechartigen (Saxifragales). In der freien Natur ist die Art in Oesterreich verbreitet, wo sie vor allem in den alpinen Hoehenstufen auf Kalk- und Schiefergestein vorkommt. Typisch fuer diese morphologische Form sind die winzigen, meist dreilappigen Blaetter, die in dichten Rosetten zusammenstehen und so das charakteristische Polster bilden. Die Blueten erscheinen einzeln oder in kleinen Gruppen auf kurzen Stielen ueber dem Laub.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.