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Shargacucullia prenanthis
Auch bekannt als: Goldbrauner Wollkrautmönch
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Typisch für den Goldbraunen Wollkrautmönch (Shargacucullia prenanthis) ist seine namensgebende goldbraune Färbung, die ihn auf Baumrinden oder trockenem Laub nahezu unsichtbar macht. Du findest diesen heimischen Nachtfalter in naturnahen Gebieten, wobei er in der Schweiz regelmäßig nachgewiesen wird. In deinem Garten ist das Tier ein friedlicher Gast, der zur Vielfalt der Insektenwelt beiträgt. Da keine spezifischen Pflanzenbeziehungen in den Daten vorliegen, ernähren sich die Raupen allgemein phytophag (pflanzenfressend) von krautigen Gewächsen. Die erwachsenen Falter hingegen suchen Blüten auf, um dort mit ihrem Saugrüssel Nektar zu trinken. Es ist wichtig, zwischen den unauffälligen Raupen und den flugfähigen Faltern zu unterscheiden, die vor allem in der Dämmerung aktiv sind. Du kannst den Artenschutz unterstützen, indem du auf Pestizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) verzichtest und heimische Wildpflanzen förderst. Ein naturbelassener Garten bietet diesem spezialisierten Schmetterling wichtige Rückzugsorte. Da er als harmlos gilt, musst du keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit ihm treffen.
Diese Art ist für den Menschen absolut unbedenklich und besitzt keine giftigen Eigenschaften. Da es sich um ein schützenswertes Element der heimischen Natur handelt, sollte auf den Einsatz von Giften im Garten verzichtet werden.
Der Goldbraune Wollkrautmönch (Shargacucullia prenanthis) ist ein Schmetterling aus der Familie der Eulenfalter (Noctuidae). Er gehört zur Gattung Shargacucullia und ist als heimische Art in der Schweiz verbreitet, wo er mit 64 Funden dokumentiert ist. Seine Lebensweise ist typisch für Nachtfalter (Lepidoptera), wobei die Färbung der Flügel eine perfekte Anpassung an seine Umgebung darstellt.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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Stand: 04.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.