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Aria graeca
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Wer die Griechische Mehlbeere (Aria graeca) einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Unverwechselbar ist ihr kompakter Wuchs in Kombination mit den unterseits weißfilzigen Blättern, die im Wind hell aufleuchten. Als heimisches Gehölz ist sie eine wertvolle Bereicherung für naturnahe Gärten, da sie hervorragend mit kalkreichen und mageren Böden zurechtkommt. Da sie in unseren Breiten eher selten ist, leistest du mit ihrer Pflanzung einen echten Beitrag zum Erhalt der regionalen Vielfalt. Sie bietet Struktur und Nahrung in halbschattigen Gartenbereichen. Wenn du einen robusten und unkomplizierten Baum suchst, der perfekt an trockene Standorte angepasst ist, liegst du hier genau richtig.
Heimische Rarität für Kalkböden: Robust, genügsam und ökologisch wertvoll.
Die Griechische Mehlbeere blüht nach aktuellen Daten in den Monaten Mai und Juni. In diesem Zeitraum stellt sie eine wichtige Ressource für Bestäuber dar, die in halbschattigen und mäßig warmen Lebensräumen nach Nahrung suchen. Da sie in Mitteleuropa heimisch ist, fügt sie sich nahtlos in die lokalen Nahrungsketten ein. Ihre Anpassung an magere Standorte macht sie zu einem wichtigen Baustein für die Biodiversität auf kargen Böden. Auch wenn spezifische Daten zu einzelnen Insektenarten in der Datenbank fehlen, ist die Gattung Aria allgemein als wertvoller Bestandteil heimischer Waldrandökosysteme bekannt.
Die Griechische Mehlbeere wird in unseren Daten als nicht kindersicher eingestuft. Es ist daher Vorsicht geboten, insbesondere wenn kleine Kinder Zugang zum Garten haben. Im Falle eines unbeabsichtigten Verzehrs von Pflanzenteilen kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter der Telefonnummer 0228 19 240.
Licht
Halbschatten
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Schwachzehrer (Magerer Boden)
Blütezeit
Mai – Jun
Bodenreaktion
Basisch / Kalkhold
Bioregion
Continental
Die Griechische Mehlbeere gehört zur Familie der Rosengewächse (Rosaceae) innerhalb der Ordnung der Rosenartigen. Sie ist in Deutschland und Österreich heimisch und besiedelt bevorzugt Standorte wie lichte Wälder oder Gebüsche auf kalkhaltigem Untergrund. Morphologisch zeichnet sie sich durch ihre eiförmigen, am Rand gesägten Blätter aus, deren Unterseite dicht behaart ist – ein Schutzmechanismus gegen Verdunstung. Als Schwachzehrer (Pflanze mit geringem Nährstoffbedarf) besetzt sie ökologische Nischen auf kargen Böden, wo sie oft zusammen mit anderen trockenheitsresistenten Gehölzen vorkommt.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.