Bild folgtKI-generierte IllustrationSymphyotrichum novi-belgii agg.
Artengruppe
Invasive gebietsfremde Art
Diese Art ist als invasiver Neophyt eingestuft. Sie kann heimische Ökosysteme beeinträchtigen und sollte nicht in der Natur ausgebracht werden. Bitte informiere dich vor der Pflanzung über regionale Bestimmungen.
13
Arten
interagieren
20
Interaktionen
dokumentiert
An ihrer beachtlichen Wuchshöhe von 1,27 m und den unzähligen, strahlenförmigen Blütenkörbchen lässt sich die Neubelgische Aster sofort erkennen. In Deinem Garten dient sie als wichtige späte Energiequelle für Bestäuber, wenn vieles andere bereits verblüht ist. Besonders der Kleine Kohlweißling (Pieris rapae) und das Taubenschwänzchen besuchen die Pflanze gerne, um Nektar zu tanken. Auch die Rotbeinige Furchenbiene nutzt das Angebot in den späten Sommermonaten intensiv. Da sie sich über ihre leichten Samen schnell verbreitet, solltest Du ihren Ausbreitungsdrang im Auge behalten. Hast Du schon einen sonnigen Platz für diese stattliche Spätblüherin reserviert?
Späte Nektartankstelle auf 1,27 m Höhe für Schmetterlinge und Furchenbienen.
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Die Neubelgische Aster wird als nicht kindersicher eingestuft. Achte darauf, dass Kinder keine Pflanzenteile in den Mund nehmen. Es ist ratsam, bei der Gartenarbeit Handschuhe zu tragen, falls Du empfindlich auf Pflanzensäfte reagierst.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Starkzehrer (Nährstoffreicher/Fetter Boden)
Blütezeit
—
Bodenreaktion
Basisch / Kalkhold
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
1.273 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Neubelgische Aster (Symphyotrichum novi-belgii agg.) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Ursprünglich aus Nordamerika stammend, hat sie sich als Neophyt (nach 1492 eingewanderte Pflanzenart) in Deutschland, Österreich und der Schweiz fest etabliert. Man findet sie in der Natur oft an Ufern oder auf Brachen, sofern der Boden kalkhaltig (basisch) und nährstoffreich ist. Die Pflanze wächst krautig, verholzt nicht und bildet mit ihren breiten Blättern dichte Bestände.
13 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•DAISIE — Roy H et al. (2019), DOI: 10.15468/ybwd3x (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →