Noch kein Foto dieser Art verfügbar
Taraxacum broddesonii
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Taraxacum broddesonii
Du erkennst Taraxacum broddesonii an den charakteristischen goldgelben Korbblüten und den tief eingeschnittenen, gezähnten Blättern, die in einer dichten Rosette flach am Boden liegen. Als seltener Archäophyt (eine Pflanze, die vor 1492 ohne menschliches Zutun oder durch frühen Ackerbau einwanderte) ist diese Art eine echte Besonderheit für deinen Naturgarten. Da sie auf der Roten Liste in der Kategorie D (Daten unzureichend) geführt wird, leistest du mit ihrer Ansiedlung einen aktiven Beitrag zum Erhalt einer wenig erforschten Art. Auch wenn spezifische Bestäuberdaten noch fehlen, ist die Pflanze ein wichtiger Baustein für die florale Vielfalt. Schau doch mal genau hin, welche Wildbienen du an den Blüten beobachten kannst.
Botanische Rarität: Bewahre eine seltene Art der Roten Liste in deinem Garten.
Da für Taraxacum broddesonii aktuell keine spezifischen Beziehungsdaten zu Insekten vorliegen, ist jede Ansiedlung ein Gewinn für die biologische Beobachtung in deinem Garten. Sicher ist, dass sie eine AM-Mykorrhiza (eine Form der Pilzsymbiose im Wurzelraum) ausbildet, die den Boden vitalisiert und das unterirdische Netzwerk stärkt. Als seltene Art (Rote Liste D) dient dein Garten hier als wertvolles Trittsteinbiotop für den Erhalt der genetischen Vielfalt innerhalb der Löwenzahn-Verwandtschaft. Die Samen können im Winter als kleine Energielieferanten für Vögel dienen, falls sie stehen gelassen werden.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Mai
Bioregion
Mediterranean
Taraxacum broddesonii gehört zur Gattung der Löwenzähne innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Ursprünglich in Spanien beheimatet, wird sie in unserer Region als indigen (einheimisch) oder als Archäophyt eingestuft. Die Pflanze ist morphologisch durch ihren hohlen Stängel und den enthaltenen Milchsaft gekennzeichnet, wobei sie eng mit den komplexen Kleinarten des gewöhnlichen Löwenzahns verwandt ist. Aufgrund der lückenhaften Datenlage zur Verbreitung wird sie auf der Roten Liste Deutschlands unter der Kategorie D geführt.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.