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Taraxacum fascinans
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
Wer Taraxacum fascinans einmal gesehen hat, vergisst sie nicht: Mit ihren leuchtend gelben Korbblüten (viele eng stehende Einzelblüten auf einem scheibenförmigen Boden) und der typischen Grundblattrosette ist sie eine botanische Besonderheit. In deinem Naturgarten bietet diese Art eine spezialisierte Lebensgrundlage für seltene Falter wie den Flockenblumen-Scheckenfalter (Melitaea phoebe) oder den Walliser Scheckenfalter (Melitaea varia). Da sie in Österreich heimisch, aber insgesamt selten ist, förderst du mit ihr gezielt die regionale Biodiversität. Ein kleiner Schatz, mit dem du in deinem Garten ein Zeichen für den Artenschutz setzt.
Seltener Überlebenskünstler: Die exklusive Tankstelle für seltene Scheckenfalter.
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Nach aktuellen Bestäubungsdaten ist diese Art eine essenzielle Nahrungsquelle für verschiedene Scheckenfalterarten. Besonders der Flockenblumen-Scheckenfalter (Melitaea phoebe) und der Walliser Scheckenfalter (Melitaea varia) nutzen den Nektar der gelben Blüten. Auch für seltenere Arten wie den Spanischen Scheckenfalter (Euphydryas desfontainii) oder Melitaea ornata ist sie von Bedeutung. In den Wintermonaten bieten die verbliebenen Samenstände eine wichtige Futterreserve für heimische Vögel. Durch ihre Mykorrhiza-Verbindung stärkt sie zudem das mikrobiologische Netzwerk in deinem Gartenboden.
Die Pflanze ist nicht kindersicher. Wie bei vielen Löwenzahn-Arten kann der in den Stängeln enthaltene Milchsaft bei Kontakt mit der Haut Reizungen auslösen oder bei Verzehr zu Unwohlsein führen. Eine Verwechslung mit stark giftigen Arten ist jedoch aufgrund der markanten Blattform und der leuchtenden Blütenkörbe nahezu ausgeschlossen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mai – Mai
Bioregion
Mediterranean
Taraxacum fascinans gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae) und wird innerhalb der Gattung Löwenzahn geführt. Die Pflanze ist ein Indigen (ursprünglich einheimische Art) in Österreich und Spanien, während sie in Deutschland auf der Roten Liste in der Kategorie D (Daten unzureichend) steht. Sie geht eine Arbuskuläre Mykorrhiza (AM) ein, eine Symbiose zwischen Wurzeln und Pilzen, die den Nährstoffaustausch verbessert. Erkennbar ist sie an ihren charakteristisch gezähnten Blättern und den hohlen Blütenstängeln, die einen weißen Milchsaft enthalten.
5 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•TRY v6.0 / Dataset 516 Czech flora flowering months (via public Request 47350) — CC BY 4.0Data delivery and licence basis: TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15) under current TRY public-trait IP Guidelines. Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904. Attribute original reference: Kaplan, Z. et al. (eds.) (2019). Klíč ke květeně České republiky, 2nd ed., Academia, Praha.
•Middleton-Welling_2020
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.