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Taraxacum neoaellenii
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Typisch für Aellens Löwenzahn sind die leuchtend gelben Korbblüten und die tief fiederteiligen (stark gezackten) Blätter, die in einer Rosette dicht am Boden wachsen. Als Biologe liegt mir diese Pflanze besonders am Herzen, da sie mit dem Status Rote Liste 1 (vom Aussterben bedroht) zu den seltensten Gästen in unseren Gärten zählt. Mit ihrer Ansiedlung leistest Du einen aktiven Beitrag zum Artenschutz und bewahrst eine botanische Rarität vor dem Verschwinden. Da sie eine AM-Mykorrhiza (Symbiose mit Wurzelpilzen) eingeht, verbessert sie zudem die Bodenstruktur in Deinem Garten. Wenn Du eine Vorliebe für das Besondere hast, ist diese Art genau das Richtige für Dich.
Botanische Rarität: Rote Liste 1 Schutzling für Deinen Garten.
Obwohl für diese spezifische Art keine detaillierten Bestäuberdaten vorliegen, wissen wir durch ihre Zugehörigkeit zu den Korbblütlern, dass sie eine wichtige Rolle im Ökosystem spielt. Die AM-Mykorrhiza (arbuskuläre Mykorrhizapilze) sorgt für einen regen Nährstoffaustausch im Boden und stärkt die Pflanzengesundheit der Nachbarschaft. Durch ihren extrem kritischen Status auf der Roten Liste 1 ist der Erhalt jedes einzelnen Exemplars eine wertvolle Maßnahme für die genetische Vielfalt. Insekten nutzen Korbblütler dieser Gattung generell als verlässliche Nektarquellen, auch wenn spezifische Bindungen für diese Rarität noch erforscht werden müssen.
Licht
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Feuchtigkeit
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Boden
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Blütezeit
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Bioregion
Mediterranean
Aellens Löwenzahn (Taraxacum neoaellenii) gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae). Er wird als indigen (einheimisch) oder Archäophyt (vor 1492 eingeführte Art) eingestuft und hat sein natürliches Verbreitungsgebiet unter anderem in Spanien. Morphologisch zeichnet er sich durch die Gattungs-typische Pfahlwurzel und die bodenständige Blattrosette aus. Aufgrund seiner extremen Seltenheit ist er in der Region ein wichtiges Objekt des Naturschutzes.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•FloraWeb / BfN
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
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Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.