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Olea europaea
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Auch bekannt als: Schwarze Olive, Oleaster, Echter Ölbaum, Olivenbaum
16
Arten
interagieren
16
Interaktionen
dokumentiert
16
Wirtsbeziehungen
Arten
An seinen schmalen, lanzettlich (wie eine Lanzenspitze geformt) Blättern mit silbriger Unterseite und dem knorrigen Wuchs lässt sich der Olivenbaum (Olea europaea) sofort erkennen. Für den Naturgarten ist er besonders wertvoll, da er als wichtige Futterquelle für die Raupen des Gelbgrünen Lappenspanners (Acasis viretata) dient. Mit diesem Baum schaffst du einen Ort der Beständigkeit, der über Jahrzehnte hinweg Schatten und Lebensraum spendet. Du solltest beim Pflanzen auf einen geschützten Standort achten, damit du lange Freude an diesem Gehölz hast.
Langlebige Heimat für den Gelbgrünen Lappenspanner.
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Der Olivenbaum dient als wesentliche Raupenfutterpflanze für den Gelbgrünen Lappenspanner (Acasis viretata). Dieser Nachtfalter ist auf die Blätter angewiesen, um seine Nachkommen erfolgreich aufzuziehen. Da die Pflanze in Teilen unserer Region als heimisch gilt, bietet sie einen angestammten Platz im lokalen Ökosystem. Die Blüten produzieren Pollen und Nektar, die von verschiedenen Fluginsekten aufgesucht werden. Vögel nutzen die Ölfrüchte als wertvolle, fettreiche Nahrungsquelle vor der kalten Jahreszeit. Besonders an heißen Tagen bietet das dichte Laubwerk einen kühlen Rückzugsort für Kleintiere. So förderst du mit diesem langlebigen Baum gezielt die biologische Vielfalt.
Der Olivenbaum (Olea europaea) wird als nicht kindersicher eingestuft, weshalb im Umfeld von Kleinkindern Vorsicht geboten ist. Die Früchte sind im rohen Zustand sehr bitter und der harte Stein im Inneren kann beim Verschlucken gefährlich werden. Eine Verwechslung mit giftigen heimischen Arten ist aufgrund der markanten Blattform nahezu ausgeschlossen.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
—
Wuchsform
Strauch/Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Immergrün
Pflanzenhöhe
10,757 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Olivenbaum (Olea europaea) ist ein immergrüner Baum, der laut aktueller Datenbasis in Österreich heimisch ist. Er bevorzugt xerotherme Standorte (trockene, sehr warme Plätze) und ist für seine rissige Borke (die äußere Rindenschicht) bekannt. Die kleinen, rahmweißen Blüten stehen in Rispen (verzweigten Blütenständen) zusammen. Als typisches Hartlaubgewächs schützt er seine Blätter mit einer dicken Wachsschicht vor dem Austrocknen.
16 Arten nutzen diese Pflanze als Wirt
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Cook et al. (2025) UK Butterfly & Moth Traits (DOI: 10.5285/dbc7cc17-cbbd-49dd-bab4-8e8855768d66)
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.