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Pyrus communis
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
Du erkennst die Kultur-Birne (Pyrus communis agg.) an ihrer rissigen, in kleine Quadrate geteilten Borke (Baumrinde) und den prachtvollen, reinweissen Bluetendolden im Fruehjahr. Als Archäophyt (eine Pflanze, die vor 1492 eingefuehrt wurde) ist sie seit Jahrhunderten fest in unserer Kulturlandschaft verwurzelt. Im Naturgarten ist sie ein wertvoller Lebensraum, der durch seine Struktur und das spaetere Nahrungsangebot besticht. Da keine spezifischen Bestaeuberdaten vorliegen, konzentrieren wir uns auf ihren Wert als Charakterbaum, der Generationen ueberdauert. Wenn Du einen Baum pflanzt, der sowohl Bluete als auch Frucht bietet, machst Du fuer die Vielfalt in Deinem Garten alles richtig.
Ein zeitloser Klassiker: Bluetenpracht und wertvoller Lebensraum fuer Deinen Garten.
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Obwohl keine detaillierten Beziehungsdaten vorliegen, ist die Birne als heimischer Baum von grosser oekologischer Bedeutung. Ihre offenen Bluetenschalen bieten im Fruehjahr leicht zugaenglichen Nektar fuer eine Vielzahl von Insekten. Das herabfallende Obst im Herbst stellt eine wichtige Energiequelle fuer bodenlebende Tiere dar. Zudem bietet das dichte Geaest Schutz und Nistmoeglichkeiten fuer viele Vogelarten. Die rissige Borke dient als wertvolles Winterquartier fuer zahlreiche kleine Lebewesen, die in den Spalten Schutz vor Frost suchen. Als langlebiges Element foerdert sie die Stabilitaet des oekologischen Gefueges in Deinem Garten.
Licht
Halbschatten
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Blütezeit
Apr – Mai
Bodenreaktion
Basisch / Kalkhold
Bioregion
Continental
Wuchsform
Baum
Verholzung
Verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Blattphänologie
Laubabwerfend
Pflanzenhöhe
18,464 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Die Kultur-Birne bevorzugt einen Platz im Halbschatten auf frischem (maessig feuchtem) Boden. Da sie als Mittelzehrer gilt, reicht ein normaler Gartenboden mit ausgewogenem Naehrstoffgehalt voellig aus.
Die Kultur-Birne gehoert zur Familie der Rosengewaechse (Rosaceae) und wird innerhalb der Gattung Pyrus als Artengruppe (agg.) gefuehrt. Sie ist in Deutschland indigen (einheimisch) oder als Archäophyt weit verbreitet und besiedelt bevorzugt frische Standorte. Morphologisch zeichnet sie sich durch einen aufrechten Wuchs, eifoermige, ledrige Blaetter und eine markante, tief gefurchte Borke im Alter aus. Ihre Blueten erscheinen meist kurz vor oder mit dem Laubaustrieb und sind in doldenartigen Trauben angeordnet.
8 Arten interagieren mit dieser Pflanze
•TRY v6.0 / BiolFlor flowering phenology (Request 47350) — CC BY 4.0TRY request 47350 (Public, Data Released, TRY v6.0; 2026-02-15). Cite TRY: Kattge et al. (2020), doi:10.1111/gcb.14904; original source: Trefflich, A., Klotz, S. & Kühn, I. (2002). Blühphänologie. BIOLFLOR, Schriftenreihe für Vegetationskunde 38:127–131.
•pollinator_interactions
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.