Bild folgtKI-generierte IllustrationSterrhopterix standfussi
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heimisch in Deutschland
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Der Bergmoor-Sackträger ist ein Insekt aus der Gruppe der Lepidoptera, also der Schmetterlinge, dessen Larven sich in charakteristischen, selbst gefertigten Gehäusen verbergen. Diese als Sackträger bekannten Tiere nutzen ihre Schutzhüllen, um sich vor Fressfeinden und Witterungseinflüssen zu schützen. Die Larven ernähren sich von einer Vielzahl pflanzlicher Stoffe, wobei sie als Zersetzer organischer Substanz eine wichtige Rolle im Naturhaushalt einnehmen. Da die Art in Deutschland stark gefährdet ist, erfordert ihr Schutz den Erhalt naturnaher Lebensräume. In deinem Garten kannst du diese Tiere unterstützen, indem du auf den Einsatz von Pestiziden verzichtest und Strukturen wie Totholz oder liegengebliebenes Laub belässt. Diese Elemente bieten den Larven notwendige Versteckmöglichkeiten und Nahrungsgrundlagen. Eine naturnahe Gestaltung fördert die allgemeine Biodiversität und bietet seltenen Arten wie dem Bergmoor-Sackträger wertvolle Rückzugsorte. Da die Bestände rückläufig sind, ist jeder naturbelassene Bereich ein wichtiger Beitrag zum Artenschutz.
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Die Datenlage erlaubt keine detaillierte Angabe zum saisonalen Zyklus dieser Art.
Der Bergmoor-Sackträger ist ein harmloses Insekt, das weder sticht noch beißt. Da die Art in Deutschland auf der Roten Liste in Kategorie 2 als stark gefährdet geführt wird, steht sie unter besonderem Schutz und sollte in ihrem Bestand gefördert werden.
Der Bergmoor-Sackträger (Sterrhopterix standfussi) gehört zur Familie der Psychidae, den Echten Sackträgern. Innerhalb der Ordnung der Lepidoptera ist diese Art in Deutschland heimisch, gilt jedoch als stark gefährdet. Die Lebensweise ist durch die Bildung von Larvensäcken geprägt, in denen die Tiere einen Großteil ihrer Entwicklung verbringen.
3 Pflanzen dienen als Nahrung für die Larven
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•GBIF Occurrence Database (CC BY 4.0 / CC0)
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Stand: 04.06.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.