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Trifolium badium
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Auch bekannt als: Brauner Klee, Alpen-Braun-Klee
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Arten
interagieren
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Interaktionen
dokumentiert
Wer den Braun-Klee (Trifolium badium) einmal gesehen hat, vergisst ihn nicht: Seine kugeligen Blütenköpfe wandeln sich während der Blütezeit von einem hellen Goldgelb in ein tiefes, glänzendes Kastanienbraun. Diese heimische Wildpflanze ist ein Gewinn für jeden Naturgarten, der den Charme von Bergwiesen einfangen möchte. Da er als Mittelzehrer (Pflanze mit mittlerem Nährstoffbedarf) gilt, ist er unkompliziert und fügt sich harmonisch in bestehende Wiesenstrukturen ein. Mit seinem dichten Wuchs schützt er zudem den Boden vor Austrocknung. Wenn du in höheren Lagen wohnst oder einen frischen Sonnenplatz hast, ist er eine berechenbare Bereicherung für dein Beet.
Faszinierender Farbwechsel: Von Goldgelb zu Kastanienbraun bis in den September.
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Nach aktuellen Beobachtungsdaten ist der Braun-Klee eine wertvolle Nektarquelle während der Sommermonate von Juni bis September. Als Mitglied der Schmetterlingsblütler (Pflanzen mit spezieller zweiseitig symmetrischer Blütenform) bietet er hochwertige Nahrung für verschiedene Bestäuber. Besonders Hummeln und Wildbienen schätzen den proteinreichen Pollen dieser Gattung. Die Samen dienen im Herbst als Energiequelle für bodennah lebende Kleinsäuger. Durch seine Stickstofffixierung (Anreicherung des Bodens mit Stickstoff) verbessert er zudem die Bodenqualität für benachbarte Wildblumen, was die gesamte Artenvielfalt in deinem Garten fördert.
Licht
Sonne
Feuchtigkeit
Frisch (Mäßig feucht)
Boden
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Blütezeit
Jun – Sep
Bodenreaktion
Basisch / Kalkhold
Bioregion
Continental
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Pflanzenhöhe
0,144 m
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Braun-Klee (Trifolium badium) gehört zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae) und ist in den Gebirgsregionen von Deutschland, Österreich und der Schweiz heimisch. Er besiedelt bevorzugt frische Bergwiesen und Weiden bis in alpine Höhenlagen. Typisch für diese mehrjährige Pflanze sind die dreizähligen Blätter und die köpfchenförmigen Blütenstände, die auf aufrechten Stängeln sitzen. Botanisch interessant ist seine Fähigkeit, durch Knöllchenbakterien an den Wurzeln Stickstoff aus der Luft zu binden und so den Boden auf natürliche Weise anzureichern.
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
Alle Daten sind CC BY 4.0, CC0 oder kompatibel lizenziert. Namensnennung gemäß Lizenzbedingungen. Vollständige Quellenübersicht →
Stand: 18.12.2025. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.