
Galium album
Cunoscut și sub numele de: Großblütiges Wiesen-Labkraut
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Typisch für das Weiße Labkraut (Galium album) sind seine unzähligen, winzigen weißen Sternblüten, die in lockeren Rispen wie ein feiner Schleier über den schmalen Blättern schweben. Diese heimische Wildpflanze ist ein unverzichtbarer Bestandteil im Naturgarten, da sie als wichtige Kinderstube für spezialisierte Falter wie das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) dient. Wer diese Pflanze im Garten hat, fördert gezielt die Artenvielfalt, da ihre Blätter als Nahrung für zahlreiche Raupen dienen. Mit ihrem anspruchslosen Wesen füllt sie charmant Lücken in sonnigen Beeten. Du wirst merken, wie die Pflanze mit ihrer Leichtigkeit Ruhe in wilde Gartenbereiche bringt.
Wichtige Kinderstube für das Taubenschwänzchen und filigraner Dauerblüher.
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Nach aktuellen Bestäubungsdaten ist diese Pflanze eine fundamentale Lebensgrundlage für viele Schmetterlinge. Besonders das Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum) nutzt sie intensiv zur Eiablage. Die Raupen von Arten wie der Morpheus-Staubeule (Caradrina morpheus), der Putris-Erdeule (Axylia putris) und dem Buchen-Blattspanner (Cyclophora linearia) sind auf das Weiße Labkraut als Nahrung angewiesen. Auch der Braunbinden-Blattspanner (Catarhoe cuculata), der Prachtgrüne Bindenspanner (Colostygia pectinataria) sowie Euphyia biangulata und Catarhoe rubidata profitieren von diesem Vorkommen. Die feinen Blüten bieten zudem leicht zugänglichen Nektar für Schwebfliegen und kleine Wildbienen.
Das Weiße Labkraut wird als nicht kindersicher eingestuft, weshalb in Gärten mit kleinen Kindern Vorsicht walten sollte. Es besteht jedoch keine Verwechslungsgefahr mit stark giftigen Arten. Die Inhaltsstoffe können bei Hautkontakt in Kombination mit Sonnenlicht in Einzelfällen zu Reizungen führen.
Lumină
Sonne
Umiditate
Frisch (Mäßig feucht)
Sol
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Perioada de înflorire
Mär – Sep
Reacția solului
Basisch / Kalkhold
Bioregiune
Continental
Formă de creștere
Krautige Pflanze
Lignificare
Nicht verholzt
Tip frunză
Breitblättrig
Înălțimea plantei
0.583 m
Trăsături morfologice: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Wähle für das Weiße Labkraut einen sonnigen Platz in Deinem Garten aus.
Der Boden sollte frisch (mäßig feucht) und normal beschaffen sein, da die Pflanze ein Mittelzehrer (benötigt mäßig Nährstoffe) ist.
Die beste Pflanzzeit ist im Frühjahr von März bis Mai oder im Herbst von September bis November, solange der Boden offen (frostfrei) ist.
Da die Pflanze sehr robust ist, benötigt sie nach dem Anwachsen kaum zusätzliche Wassergaben.
Ein Rückschnitt nach der ersten Blühphase im Juli kann eine Nachblüte im Spätsommer anregen.
Die Vermehrung klappt am einfachsten durch Teilung des Wurzelstocks im zeitigen Frühjahr.
In größeren Gartenanlagen darf sie sich gerne versamen, um natürliche Wiesencharaktere zu erzeugen.
Gute Partnerin: Die Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium) – beide teilen ähnliche Standortansprüche und ergänzen sich hervorragend in einem naturnahen Beet.
Das Weiße Labkraut (Galium album) gehört zur Familie der Rötegewächse (Rubiaceae) und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz weit verbreitet. Es besiedelt als Indigen (einheimische Art) vor allem mäßig trockene Wiesen, Wegränder und Halbtrockenrasen. Charakteristisch sind die vierkantigen Stängel und die quirlständigen Blätter (Blätter, die radförmig in einer Ebene um den Stängel angeordnet sind). Im Gegensatz zu eng verwandten Arten bildet es kräftige, aufrechte bis aufsteigende Triebe aus.
3 videoclips despre Weißes Labkraut



22 Arten interagieren mit dieser Pflanze
21 specii folosesc această plantă ca gazdă
29 alte specii vizitează florile
•EuPPollNet (Zenodo 10.5281/zenodo.14747448)
•EuPPollNet (CC BY 4.0) – Hervías-Parejo et al. 2023, Zenodo doi:10.5281/zenodo.7985884
•Cook et al. (2025) UK Butterfly & Moth Traits (DOI: 10.5285/dbc7cc17-cbbd-49dd-bab4-8e8855768d66)
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Adobe Stock / AdobeStock_409232222
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