
Conium maculatum
Cunoscut și sub numele de: Fleckschierling
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Specii
interacționează
80
Interacțiuni
documentat
2
Relații gazdă
Specii
Schon von weitem fällt der Gefleckte Schierling durch seine rötlich gefleckten, glatten Stängel und die weißen Blütendolden auf. Diese imposante Erscheinung gehört zu den Doldenblütlern und ist ökologisch wertvoll, da sie spezialisierten Insekten wie der Aschgrauen Sandbiene (Andrena cineraria) wichtige Nahrung bietet. Auch die Wiesen-Wespenbiene (Nomada lathburiana) besucht die Pflanze regelmäßig. Wenn du in deinem Garten einen nährstoffreichen Platz hast, kannst du mit ihm einen wertvollen Beitrag zum Erhalt dieser heimischen Art leisten. Beachte jedoch unbedingt die starke Giftigkeit für Mensch und Tier.
Imposanter Insektenmagnet: Ein Muss für die seltene Aschgraue Sandbiene.
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Această plantă susține organismele benefice care reglează natural dăunătorii — demonstrat prin date de interacțiune.
Siebenpunkt-Marienkäfer
Coccinella septempunctata
mănâncă BlattläuseZweipunkt-Marienkäfer
Adalia bipunctata
mănâncă BlattläuseAsiatischer Marienkäfer
Harmonia axyridis
mănâncă BlattläuseSursa datelor: GloBI · GBIF-Traits · Relații biologice (CC BY 4.0)
Der Gefleckte Schierling ist eine wichtige Nahrungsquelle für Wildbienen. Zu den regelmäßigen Besuchern gehören nach aktuellen Bestäubungsdaten die Aschgraue Sandbiene (Andrena cineraria) und die Gewöhnliche Bindensandbiene (Halictus tumulorum). Auch die parasitisch lebende Wiesen-Wespenbiene (Nomada lathburiana) sowie die Gewöhnliche Blutbiene (Sphecodes ephippius) werden von den offenen Nektarquellen angezogen. Für die Welt der Nachtfalter spielt die Pflanze ebenfalls eine Rolle; so ist sie als Raupennahrung für den Buchen-Blattspanner (Cyclophora linearia) dokumentiert.
Vorsicht: Der Gefleckte Schierling ist in allen Teilen hochgiftig und nicht kindersicher. Verwechslungsgefahr besteht mit essbaren Doldenblütlern, doch er lässt sich durch seine rötlich gefleckten Stängel und den unangenehmen Geruch nach Mäuse-Urin eindeutig identifizieren. Trage bei Berührung stets Handschuhe.
Lumină
Sonne
Umiditate
Frisch (Mäßig feucht)
Sol
Starkzehrer (Nährstoffreicher/Fetter Boden)
Perioada de înflorire
Jun – Sep
Reacția solului
Mäßig sauer bis neutral
Bioregiune
Continental
Valoare nectar
1
Valoare polen
1
Formă de creștere
Krautige Pflanze
Lignificare
Nicht verholzt
Tip frunză
Breitblättrig
Înălțimea plantei
1.222 m
Trăsături morfologice: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Standort: Wähle einen vollsonnigen Platz im Garten aus.
Boden: Die Pflanze ist ein Starkzehrer (benötigt sehr viele Nährstoffe) und braucht daher eine fette, nährstoffreiche Erde.
Feuchtigkeit: Der Boden sollte frisch (mäßig feucht) sein; Staunässe ist zu vermeiden, aber Austrocknung bekommt ihr nicht gut.
Pflanzzeit: Setze die Jungpflanzen von März bis Mai oder im Herbst zwischen September und November, solange kein Bodenfrost herrscht.
Pflege: Da die Pflanze nicht kindersicher ist, sollte sie nur in abgelegenen Gartenbereichen stehen.
Vermehrung: Er vermehrt sich meist selbst über Samen, die im Hochsommer reifen.
Vorsicht: Trage bei der Gartenarbeit immer Handschuhe, da alle Pflanzenteile hochgiftig sind.
Begleitpflanze: Eine gute Partnerin ist der Wild-Pastinak (Pastinaca sativa) – beide teilen ähnliche Ansprüche an nährstoffreiche Böden und ergänzen sich in der Struktur des Naturgartens.
Der Gefleckte Schierling (Conium maculatum) gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae) und ist ein Archäophyt (eine Pflanze, die bereits vor 1492 eingeführt wurde und heute als heimisch gilt). Er ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz verbreitet und besiedelt bevorzugt frische Standorte auf fetten Böden (nährstoffreiche Erde). Typisch sind die fein gefiederten Blätter und die hohlen, im unteren Bereich oft purpurrot gefleckten Stängel. Er geht eine Arbuskuläre Mykorrhiza (eine Symbiose mit Pilzen zur besseren Nährstoffaufnahme) ein.
2 videoclips despre Gefleckter Schierling


33 Arten interagieren mit dieser Pflanze
21 alte specii vizitează florile
•DoPI - Database of Pollinator Interactions (UK)
•EuPPollNet (CC BY 4.0) – Hervías-Parejo et al. 2023, Zenodo doi:10.5281/zenodo.7985884
•EuPPollNet (Zenodo 10.5281/zenodo.14747448)
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Orest Lyzhechka / Adobe Stock / AdobeStock_1741396698
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