
Origanum vulgare
Cunoscut și sub numele de: Dostenkraut, Origano, Dost, Wilder Majoran, Oregano, origan, Gemeiner Dost, Echter Dost
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Specii
interacționează
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Interacțiuni
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Relații gazdă
Specii
An den würzig duftenden Blättern und den dichten, rosa-violetten Blütenständen lässt sich der Gewöhnliche Dost (Origanum vulgare) sofort erkennen. Er ist eine der wertvollsten heimischen Pflanzen für deinen Naturgarten und bietet von April bis September verlässlich Nahrung. Besonders spezialisierte Arten wie das Hufeisenklee-Widderchen (Zygaena loti) oder der Ockerbindige Samtfalter (Hipparchia semele) sind auf ihn angewiesen. Auch die Rotbeinige Furchenbiene (Halictus rubicundus) besucht die Blüten regelmäßig. Wenn du Insekten aktiv bei der Nahrungssuche helfen willst, triffst du mit dieser robusten Art die richtige Wahl. Hol dir diesen ausdauernden Überlebenskünstler in dein Beet.
Sechs Monate Nektar-Power: Ein Muss für seltene Falter und Wildbienen.
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Această plantă susține organismele benefice care reglează natural dăunătorii — demonstrat prin date de interacțiune.
Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer
Psyllobora vigintiduopunctata
mănâncă Blattläuse · Ceruraphis eriophori · Cryptomyzus ulmeri
✓ DocumentatMisumena vatia
mănâncă Anania hortulata · Andrena afrensis · Andrena allosaBienenwolf
Trichodes apiarius
mănâncă Chlorophorus variusSursa datelor: GloBI · GBIF-Traits · Relații biologice (CC BY 4.0)
Der Gewöhnliche Dost ist ein wahrer Magnet für Bestäuber und blüht über sechs Monate hinweg. Nach aktuellen Bestäubungsdaten profitieren Schmetterlinge wie das Hufeisenklee-Widderchen (Zygaena loti) und der seltene Ockerbindige Samtfalter (Hipparchia semele) massiv von seinem Nektar. Auch die Rotbeinige Furchenbiene (Halictus rubicundus) ist ein häufiger Gast. Im Winter bieten die vertrockneten Stängel wertvollen Unterschlupf für Insekten, während die Samen eine wichtige Energiequelle für heimische Vögel darstellen. Die Mykorrhiza-Symbiose (AM - Arbuskuläre Mykorrhiza) sorgt zudem für eine natürliche Stärkung der Bodenbiologie.
Lumină
Sonne
Umiditate
Trocken
Sol
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Perioada de înflorire
Apr – Sep
Reacția solului
Basisch / Kalkhold
Bioregiune
Continental
Valoare nectar
5
Valoare polen
5
Formă de creștere
Krautige Pflanze
Lignificare
Nicht verholzt
Tip frunză
Breitblättrig
Înălțimea plantei
0.404 m
Trăsături morfologice: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Nectar
0.0418 µl/Blüte
Polen
0.007 mg/Blüte
Wähle einen vollsonnigen Platz für diesen Wärmeliebhaber.
Der Boden sollte eher trocken sein (entspricht Ellenberg Feuchte 3), da Staunässe nicht vertragen wird.
Als Mittelzehrer (Pflanze mit mäßigem Nährstoffbedarf) benötigt er keinen zusätzlichen Dünger.
Die ideale Pflanzzeit liegt zwischen März und Mai oder im Herbst von September bis November.
Achte darauf, dass der Boden bei der Pflanzung offen und frostfrei ist.
Gießen musst du nur in der ersten Zeit nach dem Setzen oder bei extremer Trockenheit.
Im Februar solltest du die alten Triebe bodennah zurückschneiden.
Die Pflanze geht eine AM (Arbuskuläre Mykorrhiza) ein, was ihre Nährstoffaufnahme verbessert.
Du kannst ihn im Frühjahr leicht durch Teilung vermehren.
Gute Partnerin: Die heimische Wiesen-Schafgarbe (Achillea millefolium) – beide teilen die Liebe zur Sonne und bilden zusammen ein stabiles ökologisches Gefüge.
Der Gewöhnliche Dost (Origanum vulgare) ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz heimisch und wird als indigen (einheimisch) oder Archäophyt (schon vor langer Zeit eingewandert) eingestuft. Er besiedelt bevorzugt sonnige, trockene Standorte und kommt gut mit mäßigen Nährstoffwerten im Boden zurecht. Auffällig ist seine buschige Wuchsform mit den oft rötlichen Stängeln und der Symbiose mit Mykorrhiza-Pilzen (AM - Arbuskuläre Mykorrhiza) im Wurzelbereich. In der Roten Liste ist er als ungefährdet markiert, was ihn zu einer verlässlichen Wahl für die ökologische Gestaltung macht.
1 videoclip despre Gewöhnlicher Dost

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134 Arten interagieren mit dieser Pflanze
10 specii folosesc această plantă ca gazdă
13 alte specii vizitează florile
•EuPPollNet (Zenodo 10.5281/zenodo.14747448)
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•Cook et al. (2025) UK Butterfly & Moth Traits (DOI: 10.5285/dbc7cc17-cbbd-49dd-bab4-8e8855768d66)
•Baden-Böhm F, App M, Thiele J (2022) — The FloRes Database: A floral resources trait database for pollinator habitat-assessment generated by a multistep workflow. Johann Heinrich von Thünen-Institut, Dryad, DOI: 10.5061/dryad.djh9w0w29 (CC0)
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Checklist Alien Plants Belgium — Verloove F (2023), Botanic Garden Meise (CC BY 4.0)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Adobe Stock / AdobeStock_89452808
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