
Taraxacum officinale
Die redaktionellen Texte dieses Profils wurden mithilfe von KI auf Grundlage der unten genannten wissenschaftlichen Daten und Quellen erstellt.
Auch bekannt als: Maistöckel, Taraxacum officinale agg., Bettseicher, Hundeblume, Löwenzahn, Wiesenlöwenzahn, Gewöhnlicher Löwenzahn, Puschelkraut, Bettsaier
92
Arten
interagieren
850
Interaktionen
dokumentiert
An den leuchtend gelben Blütenkörben und den tief gezähnten Blättern lässt sich der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum officinale) sofort erkennen. Er ist weit mehr als nur ein ungebetener Gast im Rasen; er dient als eine der wichtigsten frühen Nahrungsquellen im Jahr. Da er von März bis September fast durchgehend blüht, überbrückt er kritische Lücken im Blütenangebot für Insekten. Wenn du ihn in einer Ecke gewähren lässt, leistest du einen echten Beitrag zur Artenvielfalt in deinem Umfeld. Trau dich ruhig, diesen robusten Überlebenskünstler als festen Bestandteil deines Naturgartens zu akzeptieren.
Gelbe Kraft von März bis September: Der ausdauernde Nektarspender für den Garten.
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Durch seine außergewöhnlich lange Blütezeit von März bis September stellt der Löwenzahn eine verlässliche Versorgungsstation für die Tierwelt dar. In Phasen, in denen andere Pflanzen noch nicht blühen oder bereits verblüht sind, bietet er eine stetige Quelle für Pollen und Nektar. Da er ein Generalist ist, wird er von einer Vielzahl heimischer Fluginsekten aufgesucht, die auf eine kontinuierliche Energiezufuhr angewiesen sind. Auch wenn keine spezifischen Insektenarten in den Daten gelistet sind, sichert sein langes Angebot das Überleben zahlreicher Bestäuber über viele Monate hinweg.
Licht
—
Feuchtigkeit
—
Boden
—
Blütezeit
Mär – Sep
Nektarwert
5
Pollenwert
5
Wuchsform
Krautige Pflanze
Verholzung
Nicht verholzt
Blatttyp
Breitblättrig
Morphologische Merkmale: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist ein klassischer Vertreter der Korbblütler (Asteraceae). Er ist in Österreich sowie weiten Teilen Mitteleuropas heimisch und besiedelt bevorzugt Fettwiesen (nährstoffreiche, gedüngte Wiesen) und Wegränder. Charakteristisch ist sein hohler Stiel, der bei Verletzung einen weißen Milchsaft abgibt, sowie seine kräftige Pfahlwurzel (eine senkrecht wachsende, dicke Hauptwurzel). Die Pflanze zeigt eine enorme Anpassungsfähigkeit an verschiedene Bodenverhältnisse und klimatische Bedingungen.
84 Arten interagieren mit dieser Pflanze
8 weitere Arten besuchen die Blüten
•TraitCH — CC BY 4.0TraitCH 2.0 contributors; imported as source-preserving NaturKompass taxon evidence.
•pollinator_interactions
•EuPPollNet — Kuppler et al. (2025), DOI: 10.1111/geb.70000 (CC BY 4.0)
•Database of Pollinator Interactions (DoPI) — Pocock et al. (2022), DOI: 10.1002/ecy.3801 (CC BY)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Adobe Stock / AdobeStock_209375803
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Stand: 05.02.2026. Korrekturen können über das Feedback-Formular gemeldet werden.