
Clematis vitalba
Cunoscut și sub numele de: Echte Waldrebe, Gemeine Waldrebe, Weiße Waldrebe
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Specii
interacționează
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Interacțiuni
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Relații gazdă
Specii
Du erkennst die Gewöhnliche Waldrebe (Clematis vitalba) an ihren kräftigen, lianenartigen Trieben und den cremeweißen Blütenbüscheln, die einen zarten Duft verströmen. In deinem Naturgarten spielt sie eine zentrale Rolle als Raupenfutterpflanze für spezialisierte Nachtfalter wie den Schlehenspanner (Angerona prunaria) oder den Braungebänderten Heckenspanner (Euphya biangulata). Mit ihrer enormen Wuchskraft ist sie ein idealer Sichtschutz, der gleichzeitig Lebensraum für die Grüne Kräuselspinne (Nigma walckenaeri) bietet. Wenn du eine robuste, heimische Kletterpflanze suchst, die ökologisch wertvoll ist, machst du mit ihr alles richtig.
Heimische Kletterkünstlerin: Bietet auf 8,17 m Höhe Nahrung für seltene Falter.
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Această plantă susține organismele benefice care reglează natural dăunătorii — demonstrat prin date de interacțiune.
Nigma walckenaeri
mănâncă Eriothrix rufomaculata · Nigma walckenaeriRoter Weichkäfer
Rhagonycha fulva
mănâncă Rhagonycha fulvaSursa datelor: GloBI · GBIF-Traits · Relații biologice (CC BY 4.0)
Die Gewöhnliche Waldrebe ist ein wichtiger Baustein im Ökosystem. Nach aktuellen Bestäubungsdaten profitieren Schmetterlinge wie der Kleine Fuchs (Aglais urticae) und der seltene Ockerbindige Samtfalter (Hipparchia semele) von ihren Blüten. Besonders wertvoll ist sie als Kinderstube: Die Raupen der Triangel-Bodeneule (Xestia triangulum) und des Schlehenspanners (Angerona prunaria) sind auf sie angewiesen. Käfer wie der Halskäfer (Leptura maculata) werden ebenfalls angelockt. Durch ihre dichten Lianen bietet sie zudem ganzjährigen Schutz für Vögel und kleine Säugetiere.
Die Gewöhnliche Waldrebe ist nicht kindersicher, da alle Pflanzenteile Inhaltsstoffe enthalten, die bei Kontakt Hautreizungen oder bei Verzehr Übelkeit verursachen können. Achte darauf, dass Kinder nicht mit den Pflanzenteilen spielen. Im Falle einer Aufnahme kontaktiere bitte umgehend den Giftnotruf unter 0228 19 240.
Lumină
Halbschatten
Umiditate
Frisch (Mäßig feucht)
Sol
Mittelzehrer (Normaler Boden)
Perioada de înflorire
Jun – Aug
Reacția solului
Basisch / Kalkhold
Bioregiune
Continental
Formă de creștere
Kletterpflanze
Lignificare
Verholzt
Tip frunză
Breitblättrig
Înălțimea plantei
8.168 m
Trăsături morfologice: TRY ID3 (CC BY 3.0) & TRY ID81 (CC BY)
Licht: Wähle einen sonnigen bis halbschattigen Platz (Lichtwert 7).
Boden: Ein normaler Gartenboden (Mittelzehrer) ist ideal.
Feuchtigkeit: Halte das Substrat frisch (mäßig feucht), Staunässe aber vermeiden.
Kalkgehalt: Sie liebt kalkhaltige oder basische Böden (Reaktion 7).
Pflanzzeit: Setze sie im Frühling (März-Mai) oder Herbst (Sep-Nov) in den Boden.
Rankhilfe: Da sie eine Kletterpflanze ist, benötigt sie ein stabiles Gerüst für ihre 8,17 m Höhe.
Vermehrung: Die Pflanze verbreitet sich über leichte Flugsamen (Diasporen) von nur 1,9775 mg Gewicht.
Pflege: Ein Rückschnitt im Spätwinter fördert den kräftigen Neuaustrieb.
Pflanzpartner: Die Hunds-Rose (Rosa canina) ist eine ideale Begleiterin, da beide in Heckengesellschaften vorkommen und sich gegenseitig stützen.
Die Gewöhnliche Waldrebe gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und ist als indigene (einheimische) Art in Deutschland, Österreich und der Schweiz weit verbreitet. Ihr natürlicher Lebensraum sind Waldränder und Gebüsche, wo sie als verholzte Kletterpflanze auftritt. Morphologisch zeichnet sie sich durch ihre breitblättrigen, gefiederten Blätter und die markanten, fedrigen Samenstände aus. Sie erreicht eine beeindruckende Wuchshöhe von genau 8,17 m und nutzt andere Gehölze geschickt als Kletterhilfe.
2 videoclips despre Gewöhnliche Waldrebe


76 Arten interagieren mit dieser Pflanze
15 specii folosesc această plantă ca gazdă
27 alte specii vizitează florile
•DoPI - Database of Pollinator Interactions (UK)
•EuPPollNet (Zenodo 10.5281/zenodo.14747448)
•EuPPollNet (CC BY 4.0) – Hervías-Parejo et al. 2023, Zenodo doi:10.5281/zenodo.7985884
•Cook et al. (2025) UK Butterfly & Moth Traits (DOI: 10.5285/dbc7cc17-cbbd-49dd-bab4-8e8855768d66)
•Interaktionsdaten via GloBI (CC-BY 4.0)
•Baden-Böhm F, App M, Thiele J (2022) — The FloRes Database: A floral resources trait database for pollinator habitat-assessment generated by a multistep workflow. Johann Heinrich von Thünen-Institut, Dryad, DOI: 10.5061/dryad.djh9w0w29 (CC0)
•FloraWeb / BfN
•EIVE 1.0 — Dengler et al. (2023), DOI: 10.3897/VCS.98324 (CC BY 4.0)
•GBIF Backbone Taxonomy — GBIF Secretariat (2024), DOI: 10.15468/39omei (CC BY 4.0)
•TRY Categorical Traits (ID3) — Kattge et al. (2012), DOI: 10.17871/TRY.3 (CC BY 3.0)
•TRY Global Spectrum (ID81) — Díaz et al. (2016/2021), DOI: 10.17871/TRY.81 (CC BY)
•Govaerts R et al. (2025) — World Checklist of Vascular Plants (WCVP) v14. Royal Botanic Gardens, Kew. DOI: 10.34885/xs7h-ze42 (CC BY 4.0)
•Foto: © Adobe Stock / AdobeStock_1088908400
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